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LiVE-Ticker: Giro d’Italia, Etappe 8 – Bergankunft als Härtetest für Contadors Schulter
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16.05.2015

LiVE-Ticker: Giro d’Italia, Etappe 8 – Bergankunft als Härtetest für Contadors Schulter

Info: GIRO D’ITALIA 2015 | Etappe 8



16.05.2015 – Wie sehr beeinträchtigt Alberto Contador seine Schulterverletzung? Die gestrige Etappe konnte noch nicht wirklich Aufschluss darüber geben, aber heute bei er 2. Giro-Bergankunft wird man Klarheit bekommen. Der Schlussanstieg ist recht gleichmäßig mit einer mittleren Steigung von immerhin ca. 7%. Die letzte Ankunft in Campitello Matese hatte es 2002 gegeben, damals war sie nur wenig selektiv, 15 Fahrer verloren höchstens 18 Sekunden auf Sieger Gilbert Simoni. Franco Pellizotti, heute noch im Sattel, wurde damals 3.!


Die 8. Etappe des Giro d'Italia im LiVE-Ticker
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Die LiVE-Radsport.com Favoriten (Auswahl von boasson)

***** Richie Porte (SKY)
***** Alberto Contador (TCS), Fabio Aru (AST)
***** Rigoberto Uran (EQS), Mikel Landa (AST), Ryder Hesjedal (TCG)
***** Ruben Fernandez (MOV), Yonathan Monsalve (STH), Franco Pellizotti (AND)
***** Francesco Manuel Bongiorno (BAR), Pieter Weening (OGE), Ilnur Zakarin (KAT)
Dark Horse: Tom Danielson (TCG)



Marschtabelle

16.05. Etappe 8: Fiuggi - Campitello Matese (186,0 km)

12:05 | Start: Fiuggi
  kalkulierter Schnitt: 38-34 km/h
13:18-13:27 | km 50,9/135,1 | Sprint: Sora
14:20-14:45 | km 80,7/105,3 | Kat. 2: Forca d´Acero (26,0 km à 5,0%, max. 9%)
14:49-15:12 | km 100,4/85,6 | Verpflegung: Villetta Barrea
15:52-16:21 | km 148,4/37,6 | Sprint: Isernia
16:57-17:35 | km 186,0/––0,0 | Kat. 1/Ziel: Campitello Matese (13,0 km à 6,9%, max. 12%)



Beste Fahrer der Teams

Platzierungen und Rückstände der jeweils beiden besten Fahrer jeder Mannschaft in der Gesamtwertung vor dieser Etappe.
Team  Bester Fahrer in GW              Zweitbester Fahrer in GW       
TCS   Contador           1. +          Kreuziger          4. +   0:22
AST   Aru                2. +   0:02   Cataldo            5. +   0:28
SKY   Porte              3. +   0:20   Konig             14. +   1:24
OGE   Chaves             6. +   0:37   Clarke            22. +   3:23
MOV   Visconti           7. +   0:56   Amador            10. +   1:18
TCG   Formolo            9. +   1:15   Hesjedal          29. +   6:11
BMC   Caruso            11. +   1:22   Moinard           15. +   1:46
EQS   Uran              12. +   1:22   Bouet             46. +  23:05
KAT   Trofimov          13. +   1:24   Kochetkov         51. +  24:09
NIP   Cunego            17. +   2:12   Bisolti           94. +  47:25
LTS   Van Den Broeck    18. +   2:27   Monfort           20. +   2:36
FDJ   Geniez            19. +   2:33   Elissonde         50. +  24:07
STH   Monsalve          24. +   3:42   Gavazzi           52. +  24:15
LAM   Niemiec           27. +   5:10   Polanc            38. +  17:32
TLJ   Kruijswijk        31. +   9:54   Keizer            67. +  31:30
IAM   Reichenbach       33. +  15:04   Clement           39. +  18:18
ALM   Betancur          34. +  15:06   Montaguti         40. +  19:14
BAR   Pirazzi           35. +  15:29   Bongiorno         36. +  15:45
TFR   Felline           42. +  20:00   Vandewalle        87. +  45:21
AND   Pellizotti        49. +  23:40   Stortoni          57. +  26:06
CCC   Szmyd             61. +  27:52   Samoilau          66. +  29:44
TGA   Ludvigsson       100. +  51:28   Geschke          103. +  54:41



Streckenbeschreibung (aus der Giro d’Italia-Vorschau)

Die achte Etappe, die von Fiuggi nach Campitello Matese führt, ist 186 km lang und endet mit einer Bergankunft.
Vom Start weg ist es zunächst abschüssig. Der erste Anstieg nach 26,6 km ist nicht als Bergwertung klassifiziert. Nach einer Abfahrt wird nach 50,9 km der erste Zwischensprint ausgefahren, danach geht es in den 26 Kilometer langen und im Schnitt 5% steilen Anstieg nach Forca d'Acero, einer Bergwertung der 2. Kategorie, die nach 80,7 km erreicht wird.
Es geht in eine Abfahrt und zur Verpflegungszone. Dann geht die Abfahrt weiter, durchzogen von zwei weiteren Anstiegen, die aber nicht klassifiziert sind.
37,6 km vor dem Ziel folgt dann der zweite Zwischensprint und 26,8 km vor dem Ziel nochmals ein Anstieg, der nicht als Bergwertung bewertet ist. Nochmal geht es in eine kleine Abfahrt, ehe der 13 km lange Schlussanstieg beginnt. Der Anstieg ist im Schnitt 6,9% steil und weist im oberen Drittel eine Maximalsteigung von 12% auf. Im Einstieg ist diese Bergwertung der 1. Kategorie noch fast flach. Die letzten 600 Meter zum Ziel sind dann abschüssig.





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