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Vorschau Vuelta a España 2016, Etappen 17-21: Großes Finale mit Einzelzeitfahren und Alto de Aitana
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18.08.2016

Vorschau Vuelta a España 2016, Etappen 17-21: Großes Finale mit Einzelzeitfahren und Alto de Aitana

Info: VUELTA A ESPAÑA 2016 | Rückblick 2015
Autor: Christine Kroth (Cofitine)



18.08.2016 – Wie schon nach dem ersten, steht auch nach dem zweiten Ruhetag der Vuelta a España gleich wieder eine Bergankunft auf dem Programm, am Ende der 17. Etappe geht es auf den kurzen, aber steilen Alto Mas de la Costa. Es folgen eine Sprintetappe und das für die Gesamtwertung sehr bedeutende einzige Einzelzeitfahren, bevor auf der 20. Etappe die letzte große Klettertour absolviert werden muss. Sie führt in der Comunidad Valenciana auf den Alto de Aitana, der mit 21 Kilometern der längste Schlussanstieg der diesjährigen Spanien-Rundfahrt ist. Die Schlussetappe endet traditionell auf einem Rundkurs in der Hauptstadt Madrid.


Vorschau auf die Vuelta a España 2016:
Überblick | Etappen 1-10 | Etappen 11-16 | Etappen 17-21 | Favoriten
Weitere Informationen: Startliste | Profile, Karten, Berge, Marschtabellen | Reglement


Übersicht Etappen 17-21

06.09. Ruhetag
07.09. Etappe 17: Castellón - Alto Mas de la Costa/Llucena/Camins del Penyagolosa (177,5 km)
08.09. Etappe 18: Requena - Gandía (200,6 km)
09.09. Etappe 19 (EZF): Xàbia - Calp (37,0 km)
10.09. Etappe 20: Benidorm - Alto de Aitana/Escuadrón Ejército del Aire (193,2 km)
11.09. Etappe 21: Las Rozas - Madrid/Plaza Cibeles (104,1 km / 57,7 km + 8x 5,8 km)

Flach | Mittelgebirge | Hochgebirge | EZF | MZF | ! Bergankunft



Etappe 17: Castellón - Alto Mas de la Costa (177,5 km)

Mittwoch, 07.09.16

Start – fictif: 12.40 Uhr
Start – réel: 13.00 Uhr
Ziel: 17.26 – 17.55 Uhr

Die 17. Etappe ist 177,5 km lang und führt von Castellón nach Llucena/Camins del Penyagolosa. Nach dem zweiten Ruhetag geht es gleich weiter mit einer Bergankunft.
Nach dem Start ist es erst noch flach, doch der erste, 7,3 km lange und im Schnitt 5,1% steile Anstieg zum Alto del Desierto de las Palmas, einer Bergwertung der 2. Kategorie, steht bereits nach 20 km auf dem Programm. Nach einer Abfahrt steigt es wieder an und geht dann über einen längeren Abschnitt fast flach weiter.
Die nächste Bergwertung, die man nach 82,5 km erreicht, ist wieder ein Bergwertung der 2. Kategorie. 14,5 km ist dieser Anstieg lang und im Schnitt 3,6% steil. Im oberen Abschnitt ist es nicht mehr ganz so schwer. Es folgt eine Abfahrt, ehe es zunächst leicht ansteigend zur Verpflegung geht und dann in den 11,2 km langen und im Schnitt 3% steilen Anstieg zu einer Bergwertung der 3. Kategorie 68,3 km vor dem Ziel. Nach einer kurzen Abfahrt gibt es einen fast ebenso kurzen Gegenanstieg und dann eine längere Abfahrt.
Im weiteren Verlauf ist es wellig, drei kürzere Anstiege sind nicht als Bergwertungen klassifiziert.
8,9 km vor dem Ziel wird der Zwischensprint ausgefahren.
Der Schlussanstieg auf den Alto Mas de la Costa ist eine Bergwertung der 1. Kategorie. Er ist zwar nur 3,8 km lang, im Schnitt aber 12,5% steil. Die Steigung liegt fast durchgehend im zweistelligen Bereich und steigert sich, je länger der Anstieg dauert. Die Maximalsteigung von 21% erreicht man kurz vor der Flamme Rouge. Kurz vor dem Ziel sind es immer noch bis zu 16% Steilheit.

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Etappe 18: Requena - Gandía (200,6 km)

Donnerstag, 08.09.16

Start – fictif: 12.40 Uhr
Start – réel: 12.47 Uhr
Ziel: 17.26 – 17.55 Uhr

Die 18. Etappe ist eine von nur zwei Etappen, die länger als 200 km sind. Und diese Etappe liegt mit 200,6 km auch nur knapp über dieser magischen Grenze.
Der Start erfolgt in Requena, das Ziel befindet sich in Gandía. Das Profil ist hügelig. Vom Start weg ist es zunächst leicht ansteigend bis flach, dann gibt es eine längere Abfahrt. Danach steigt es wieder an, gefolgt von einer kurzen Abfahrt und einem kurzen Anstieg. Erst jetzt geht es in den 13,3 km langen und im Schnitt 3,8% steilen Anstieg zur einzigen Bergwertung des Tages, 2. Kategorie, die man nach 69,8 km passiert.
Es folgt eine Abfahrt mit einem kurzen Gegenanstieg. Dann steigt es zur Verpflegung hin wieder leicht an, ehe ein längere Abfahrt folgt.
Danach steigt es wieder an, eine Bergwertung gibt es aber keine mehr. 72,6 km vor dem Ziel hat man diesen Streckenpunkt erreicht, ab jetzt geht es fast nur noch abschüssig weiter. Einige kleinere Wellen gibt es zwar noch, aber alle nicht allzu schwer.
53,6 km vor dem Ziel wird der Zwischensprint ausgefahren.
Die Anfahrt zum Ziel und die Zielgerade selbst sind dann flach. 800 Meter vor dem Ziel gibt es aber noch eine scharfe Rechtskurve.

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Etappe 19 (EZF): Xàbia - Calp (37,0 km)

Freitag, 09.09.16

Start 1. Fahrer: 13.36 Uhr
Ziel 1. Fahrer: ca. 14.20 Uhr

Start letzter Fahrer: 16.56 Uhr
Ziel letzter Fahrer: ca. 17.40 Uhr

Auf der 19. Etappe gibt es das einzige Einzelzeitfahren der diesjährigen Austragung. 37 km ist es lang und führt von Xàbia nach Calp. Die Etappe weist ein leicht welliges Profil auf.
Zunächst ist es flach, dann steigt es leicht und bis km 12,1 etwas steiler an. Ein kurzes Flachstück und eine kurze Abfahrt folgen, dann ist es wieder nur noch leicht wellig.
Nach der Flamme Rouge steigt es bis 600 Meter vor dem Ziel nochmal leicht an, dann ist es auf gut 300 Meter abschüssig, ehe es flach ins Ziel geht.
Das Startintervall beträgt eine Minute, die letzten 30 Fahrer starten in einem Abstand von je zwei Minuten.

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Etappe 20: Benidorm - Alto de Aitana (193,2 km)

Samstag, 10.09.16

Start – fictif: 12.00 Uhr
Start – réel: 12.18 Uhr
Ziel: 17.23 – 17.58 Uhr

Die 20. und vorletzte Etappe endet nochmals mit einer Bergankunft. 193,2 km ist sie lang und führt von Benidorm zum Alto de Aitana/Escuadrón Ejército del Aire.
Vom Start weg ist es bereits leicht ansteigend, eine kurze Abfahrt gibt es aber noch vor dem ersten gewerteten Anstieg des Tages. 13 km ist dieser lang, im Schnitt 3% steil und in der 2. Kategorie klassifiziert. Kurz vor der Bergwertung gibt es noch zwei kleinere abschüssige Passagen.
Nachdem nach 31 km diese Bergpunkte vergeben wurden, geht es in eine Abfahrt, auf ein kurzes Flachstück und dann in den 8 km langen und im Schnitt 5,4% steilen Anstieg zum Alto de Vall de Ebo, ebenfalls eine Bergwertung der 2. Kategorie. 62 km sind bis dahin zurückgelegt.
Die folgenden Abfahrt ist relativ kurz, danach steigt es wieder an. Der eigentliche Einstieg in den nächsten Anstieg der 2. Kategorie folgt aber erst etwas später. 4,1 km Länge, 5,9% im Schnitt – das sind die Daten dieser Bergwertung die man nach 82,6 km passiert.
Die folgende Abfahrt ist im oberen Abschnitt nicht allzu steil. Hier liegt dann auch die Verpflegungszone. Kurz darauf geht es dann deutlich steiler abwärts.
Danach steigt es wieder an, zunächst zur Zwischensprintwertung, die 72,2 km vor dem Ziel ausgefahren wird, dann zu einem Anstieg, der nicht als Bergwertung klassifiziert ist.
Nach einer Abfahrt steigt es wieder an, aber auch hier gibt es keine Bergpunkte. Erst nach einer ganz kurzen Abfahrt geht es in den 7,1 km langen und im Schnitt 5,3% steilen Anstieg zum Puerto de Tudons, wieder eine Bergwertung der 2. Kategorie. 44,8 km beträgt die Distanz noch bis zum Ziel.
Es folgt dann eine sehr lange Abfahrt, bevor, ehe es in den 21 km langen Schlussanstieg zum Alto de Aitana geht. 5,9% beträgt die Durchschnittssteigung, 13,33% die Maximalsteigung, die man im unteren Abschnitt nach relativ flachem Beginn erreicht. Danach gibt es einen kurzen, flachen Abschnitt und einen nicht ganz so steilen Abschnitt. Generell ist die Steigung aber recht gleichmäßig, kurz vor dem Ziel werden dann noch bis zu 10% erreicht.

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Etappe 21: Las Rozas - Madrid/Plaza Cibeles (104,1 km)

Sonntag, 11.09.16

Start – fictif: 17.18 Uhr
Start – réel: 17.22 Uhr
Ziel: 20.10 – 20.31 Uhr

Die 21. und letzte Etappe von Las Rozas nach Madrid ist zugleich die kürzeste Etappe der diesjährigen Austragung. Eine Bergwertung gibt es auf dieser Etappe nicht mehr.
Nach dem Start ist es flach, danach steigt es kurz an. Es folgt eine Abfahrt, bevor es dann zunächst minimal ansteigend, dann aber flach weiter geht Richtung Madrid, wo man 46,4 km vor dem Ende erstmals den Zielbereich passiert. Der finale Rundkurs ist 5,8 km lang und flach. Acht Runden werden gefahren. Bei der zweiten Zielpassage wird der Zwischensprint ausgefahren.

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