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Vorschau Vuelta a España, Etappe 16: Reichen die Kräfte der Sprinterteams zur Kontrolle von Ausreißern?
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05.09.2016

Vorschau Vuelta a España, Etappe 16: Reichen die Kräfte der Sprinterteams zur Kontrolle von Ausreißern?

Info: VUELTA A ESPAÑA 2016 | Etappe 16
Übersichten: Startliste & Ausfälle | Profile, Karten, Berge, Marschtabellen | Reglement
Autor: Felix Griep (Werfel)


05.09.2016 – Nach den 2 Pyrenäen-Etappen vom Wochenende mit zusammen 7850 Höhenmetern sehnen sich viele Fahrer sicher einen Ruhetag herbei, doch den gibt es erst morgen. Dafür bekommt man es heute wenigstens mit einer vom Profil her wesentlich einfacheren Strecke zu tun. Eigentlich ein klarer Fall für Sprinter, möchte man meinen, doch einige Ausreißer werden mit Sicherheit darauf spekulieren, dass durch den Kräfteverschleiß der letzten Tage das Feld bei der Verfolgung Probleme bekommen könnte.



Die LiVE-Radsport Favoriten (Auswahl von boassons Meerschweinchen)

***** Nikias Arndt (TGA)
***** Gianni Meersman (EQS), Jonas Van Genechten (IAM)
***** Magnus Cort Nielsen (OBE), Fabio Felline (TFS), Kristian Sbaragli (DDD)
***** Michael Schwarzmann (BOA), Jempy Drucker (BMC), Tosh Van der Sande (LTS)
***** Jens Keukeleire (OBE), Luis Leon Sanchez (AST), Lorenzo Manzin (FDJ)
Dark Horse: Daniele Bennati (TNK)



Marschtabelle -> Zur Galerie mit allen Profilen und Karten der Etappe

Alcañiz - Peñíscola (156,4 km)

kalkulierter Schnitt: 44-40 km/h
13:45-––:–– | km –––,–/–––,– | neutraler Start: Alcañiz (5,0 km Neutralisation)
13:57-––:–– | km ––0,0/156,4 | scharfer Start: Alcañiz
15:39-15:50 | km 75,4/81,0 | Kat. 3: Alto Castillo de Morella (3,4 km à 5,2%)
15:46-15:57 | km 80,0/76,4 | Verpflegung
17:06-17:25 | km 139,2/17,2 | Sprint: Vinaroz
17:30-17:51 | km 156,4/––0,0 | Ziel: Peñíscola



Beste Fahrer der Teams

Platzierungen und Rückstände der jeweils beiden besten Fahrer jeder Mannschaft in der Gesamtwertung vor dieser Etappe.
Team  Bester Fahrer in GW              Zweitbester Fahrer in GW       
MOV   Quintana           1.            Moreno            11. +   8:05
SKY   Froome             2. +   3:37   König             31. +  56:35
OBE   Chaves             3. +   3:57   Yates              5. +   5:07
TNK   Contador           4. +   4:02   Trofimov          37. +1:07:44
BMC   Sanchez            6. +   6:12   Hermans           15. +  11:44
CDT   Talansky           7. +   6:43   Formolo            8. +   7:17
EQS   De La Cruz         9. +   7:23   Brambilla         24. +  37:38
AST   Scarponi          10. +   7:39   Zeits             25. +  40:49
TLJ   Bennett           12. +   9:45   Gesink            55. +1:36:18
CJR   Pardilla          13. +  10:09   Roson             73. +2:25:41
ALM   Péraud            14. +  11:06   Bakelants         20. +  22:48
KAT   Silin             17. +  13:55   Mamykin           26. +  42:13
LTS   Monfort           18. +  17:25   De Clercq         63. +1:58:59
FDJ   Elissonde         19. +  19:57   Eiking            76. +2:31:08
IAM   Wyss              21. +  31:53   Warbasse          49. +1:25:26
COF   Hardy             22. +  31:54   Maté              27. +  48:14
TFS   Zubeldia          23. +  32:56   Felline           30. +  55:06
LAM   Meintjes          28. +  48:36   Grmay             58. +1:46:36
DDD   Kudus             33. +1:02:39   Fraile            66. +1:59:37
BOA   Mendes            43. +1:17:03   Benedetti         80. +2:33:57
DEN   Sicard            45. +1:22:20   Quéméneur         81. +2:35:15
TGA   Ludvigsson        46. +1:22:39   Haga              74. +2:25:58



Streckenbeschreibung (aus der Vuelta a España-Vorschau)

Die 16. Etappe vor dem zweiten Ruhetag ist 156,4 km lang und führt von Alcañiz nach Peñíscola. Kurz zusammengefasst könnte man sagen es geht 90 km bergan und den Rest bergab.
Ganz so einfach ist es aber nicht. Vom Start weg ist es zunächst wirklich leicht, aber stetig ansteigend. Das geht so bis zur Bergwertung, die man nach 75,4 km erreicht. Der Anstieg ist 3,4 km lang, im Schnitt 5,2% steil und in der 3. Kategorie klassifiziert. Nach einer kurzen Abfahrt erreicht man die Verpflegung, danach steigt es nochmal an. Bergpunkte gibt es hier aber nicht. 66,4 km vor dem Ziel erreicht man den höchsten Punkt der Etappe, danach geht es abwärts bis 17,2 km vor dem Ziel, wo der Zwischensprint ausgefahren wird. Danach ist es nur noch flach, auch die Zielgerade selbst ist flach, wobei auf den letzten zwei Kilometern zwei nicht ganz einfach Kurven durchfahren werden.





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