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Adventskalender am 6. Dezember: Das Jahresranking der besten Fahrer 2016 – die Top10
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06.12.2016

Adventskalender am 6. Dezember: Das Jahresranking der besten Fahrer 2016 – die Top10

Info: Bildergalerie
Autor: boasson
Fotos: Christine Kroth (Cofitine)



  06.12.  
Zum dritten Mal in Folge präsentieren wir euch in unserem Adventskalender ein Jahresranking der besten Fahrer, errechnet anhand einer Punkteliste von LiVE-Radsport-Autor boasson. Während es in den letzten Jahren jeweils einen sehr klaren Sieger gab – der Vorsprung von Alejandro Valverde betrug 2014 1055 und 2015 725 Punkte – gab es diesmal eine sehr enge Entscheidung: den besten und den zweitbesten Fahrer des Jahres 2016 trennen gerade einmal 170 Punkte!

Nachdem wir gestern bereits die Fahrer auf den Plätzen 20 bis 11 vorgestellt hatten, sind nun die zehn Besten der Saison 2016 an der Reihe, die allesamt eine Fülle an herausragenden Erfolgen erzielt haben, die wir in diesem Beitrag noch einmal ausführlich Revue passieren lassen.



Der LiVE-Radsport.com Adventskalender 2016
Bis Weihnachten präsentieren wir euch täglich einen besonderen Beitrag, um in der an Radrennen ärmeren Adventszeit keine Langeweile aufkommen zu lassen.


Jahresranking 2016: Plätze 20-11 | Plätze 10-1




Die Punktevergabe für das LiVE-Radsport Jahresranking im Überblick

Tour de France Gesamtsieg: 1000 Punkte
Tour de France Etappensieg: 100 Punkte
Gelbes Trikot bei der Tour getragen: 100 Punkte
Punkte-, Nachwuchs-, Bergtrikot Tour de France (gesamt): 200 Punkte
Giro/Vuelta Gesamtsieg: 750 Punkte
Giro/Vuelta Etappensieg: 60 Punkte
Führungstrikot bei Giro/Vuelta getragen: 50 Punkte
Punkte-, Nachwuchs-, Bergtrikot Giro/Vuelta (gesamt): 100 Punkte
Sieg Weltmeisterschaft (Straße und EZF): 500 Punkte
Sieg Olympia (Straße und EZF): 500 Punkte
Sieg Monument: 400 Punkte
Sieg WorldTour-Rundfahrt: 400 Punkte
Sieg WorldTour-Eintagesklassiker: 250 Punkte
Sieg restliche Rundfahrten (Kategorie 2.HC): 200 Punkte
Sieg restliche Eintagesklassiker (Kategorie 1.HC, 1.1): 100 Punkte
Sieg nationale Meisterschaft (ZF+RR): 100 Punkte
Etappensieg bei Rundfahrten (außer GT; Kategorie 2.HC): 20 Punkte

Zudem gibt es Punkte für weitere Platzierungen: Die Punktevergabe im Detail



10.
Mark Cavendish – 1450 Punkte
(Großbritannien / Team Dimension Data)

Von vielen schon abgeschrieben, werden die Top 10 des LiVE-Radsport Jahresrankings 2016 vom wohl besten Sprinter des Jahres eingeläutet. Beeindruckende vier Tour de France-Etappensiege wurden bei der Straßen-Weltmeisterschaft noch fast veredelt. Auch wenn es dort – ebenso wie beim Scheldeprijs, der inoffiziellen Sprinter-WM - nur zu einem zweiten Platz reichte, verlief die Saison für Mark Cavendish fast perfekt. Mit der Qatar-Rundfahrt konnte sogar ein Rundfahrtsieg eingefahren werden, für Sprinter sicherlich nicht alltäglich. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen auf der Bahn und den damit fehlenden Resultaten auf der Straße im Spätsommer verhinderten sogar noch einen besseren Platz in der Rangliste. Auch mit diesem Hintergrund sind die insgesamt zehn Saisonsiege eine stolze Bilanz.



9.
Alexander Kristoff – 1490 Punkte
(Norwegen / Team Katusha)

Auch wenn das beeindruckende Vorjahr nicht ganz bestätigt werden konnte, zeigte Alexander Kristoff auch in der abgelaufenen Saison wieder seine absolute Weltklasse als Klassikerjäger und Sprinter. Siege beim Rennen in Frankfurt, der Tour of Qatar, Tour of Oman, Tour of California, den Drei Tagen von de Panne sowie Etappen- und Gesamtsieg bei der Tour des Fjords lassen den Siegzähler erst bei 12 Saisonsiegen stoppen. Bei den größten Rennen der Saison reichte es immerhin zu unzähligen zweiten und dritten Plätzen, etwa bei der Tour de France. Der große Sieg blieb heuer jedoch auch bei den Frühjahrsklassikern aus, wo ein vierter Rang bei der Flandernrundfahrt das wohl beachtlichste Ergebnis darstellt.



8.
Romain Bardet – 1495 Punkte
(Frankreich / AG2R La Mondiale)

Den Durchbruch in die absolute Weltklasse der Rundfahrer schaffte heuer Romain Bardet spätestens mit seinem beachtlichen zweiten Gesamtrang bei der Tour de France. Der dabei erreichte Etappensieg zeigte neben einer ungeheuren Stärke am Berg auch die Qualitäten in der Abfahrt und dem taktischen Verständnis während eines Rennens. Den Erfolg bei der Tour konnte man einige Wochen zuvor bereits beim Critérium du Dauphiné erahnen, wo ein überraschender zweiter Gesamtrang zu Buche stand. Am Ende eines ausgeglichenen und starken Jahres fehlten nur wenige Sekunden zu einem Podiumsplatz bei der Lombardeirundfahrt. Der Traum einer ganzen Nation von einem französischen Toursieger liegt in den nächsten Jahren wohl am ehesten in den Händen des Romain Bardet!



7.
Esteban Chaves – 1530 Punkte
(Kolumbien / Orica-BikeExchange)

Auch wenn er am vorletzten Tag den Gesamtsieg des Giro d’Italias noch dramatisch verloren hatte, das Strahlen konnte auch diese Tatsache nicht aus dem Gesicht des Johan Esteban Chaves vertreiben. Durch einen beherzten Angriff auf der letzten Bergetappe der Vuelta a España und dem Sprung auf Platz drei der Gesamtwertung stehen ganze zwei Grand-Tour-Podien am Ende des Jahres auf der Habenseite. Doch noch nicht genug, dem Sieg beim italienischen Herbstklassiker Giro dell‘Emilia folgte nur wenige Tage später der bislang größte Karrieretriumph des kletterstarken Kolumbianers. In einem atemberaubenden Finale sicherte er sich mit einem cleveren Sprint den Sieg der Lombardeirundfahrt! Nächste Saison soll dann spätestens bei der Tour de France der nächste große Erfolg eingefahren werden, bei welcher er erstmalig am Start stehen möchte. Zuzutrauen ist es ihm auf jeden Fall!



6.
Alberto Contador – 1690 Punkte
(Spanien / Tinkoff)

Eine verdammt starke erste Saisonhälfte – Pleiten, Pech und Pannen in der zweiten Hälfte. So lässt sich die Saison von Alberto Contador wohl am besten beschreiben. Nach Podiumsplatzierungen bei der Algarve-Rundfahrt, Paris-Nizza und Volta a Catalunya folgte mit dem Sieg der Baskenlandrundfahrt das Saisonhighlight. Das Zeitfahren dort wurde in überragender Manier gewonnen und ließ die Hoffnung auf den lang ersehnten dritten Toursieg bei den Fans wachsen. Nach einer kurzen Rennpause schien es beim Critérium du Dauphiné so weiterzugehen, als der spektakuläre Bergprolog mit Leichtigkeit gewonnen werden konnte. Danach machte es den Eindruck, als sei gegen die direkten Konkurrenten kein Kraut mehr gewachsen. Enttäuschende Resultate und Stürze wechselten sich bei der Tour de France und der Vuelta a España ab. Für die Ansprüche eines siebenmaligen Grandtoursiegers wohl eher eine enttäuschende Saison, jedoch mit einem Frühjahr der Extraklasse.



5.
Alejandro Valverde – 1810 Punkte
(Spanien / Movistar Team)

Nur ein Einbruch bei der Königsetappe der Vuelta a España verhinderte für Alejandro Valverde eine Saison für die Geschichtsbücher und dem Podiumsplatz beim L-R Jahresranking. Dem gewohnt starken Frühjahr mit Gesamtsiegen bei der Ruta del Sol und der Vuelta a Castilla y Leon folgte der fast schon gewohnte Triumph beim Flèche Wallone. Mit dem dritten Gesamtrang beim Giro d’Italia – inkl. Etappensieg – konnte das Podium der noch letzten fehlenden Grand Tour erreicht und die Sammlung komplettiert werden. Wer dachte, dass die Luft danach raus sein würde, sah sich mal wieder eines Besseren belehrt. Einem kaum für möglich gehaltenen 6. Gesamtplatz bei der Tour de France folgte eine Podiumsplatzierung bei der Clasica San Sebastian. Nach zwei Wochen bei der anschließenden Spanienrundfahrt schien ein Podiumsplatz wahrscheinlich. Bis zum wohl einzigen schwachen Tag der gesamten Saison auf der Königsetappe zum Col d‘Aubisque. Auch wenn es heuer nicht fürs L-R Jahresranking Podium gereicht hat, der Sieg wird auch 2017 wieder nur über ihn gehen.



4.
Greg Van Avermaet – 2150 Punkte
(Belgien / BMC Racing Team)

Wer ist der beste Klassikerfahrer der Welt? Diese Frage braucht man heuer kaum stellen, denn man kann sie klar beantworten: Greg van Avermaet! Sieg im Olympischen Straßenrennen auf einem der bergigsten Kurse der Geschichte bei brütender Hitze. Sieg beim Omloop Het Nieuwsblad auf Kopfsteinpflaster und bei Kälte. Sieg beim GP Montréal mit Hügeln im Sprint – es gibt nichts, was Greg van Avermaet nicht kann. Neben unzähligen weiteren Top 5 Platzierungen, z.B beim GP Québec, Mailand-Sanremo oder der Clasica San Sebastian stach vor Allem der Etappensieg bei der Tour de France und das Tragen des Gelben Trikots heraus. Doch nicht genug. Mit dem Sieg beim Tirreno-Adriatico wurde eine der prestigeträchtigsten Rundfahrten gewonnen. Einzig die überragenden drei Fahrer dieser Saison verhindern den verdienten Sprung aufs Podium der L-R Jahresrangliste!



3.
Nairo Quintana – 2950 Punkte
(Kolumbien / Movistar Team)

Genauso wie bei der L-R Jahresrangliste beendete Nairo Quintana in diesem Jahr jede gestartete Rundfahrt auf dem Podium! Auch wenn es kaum zu glauben ist, stellt der dritte Gesamtrang bei der Tour de France das wohl enttäuschendste Ergebnis dar. Doch der Reihe nach: Dem dritten Gesamtrang bei der Tour de San Luis im Januar folgte ein überragender Gesamtsieg bei der Volta a Catalunya. In diesem Takt ging es weiter. Nach Platz drei bei der Baskenlandrundfahrt wurden sowohl die Tour de Romandie wie auch die Route du Sud ohne größere Probleme gewonnen. Als einer der beiden Topfavoriten bei der Tour am Start, reichte es nach durchwachsenen Auftritten am Ende nur zu einem enttäuschenden dritten Gesamtplatz und nur einer einzigen Etappenplatzierung in den Top 10. Doch diese Enttäuschung sollte nicht lange anhalten. Ein Etappensieg an den berüchtigten Lagos de Covadonga, eine denkwürdige Etappe für die Geschichtsbücher nach Formigal sowie der Gesamtsieg der Spanienrundfahrt folgten. Alles in allem eine unfassbar konstante und starke Saison, welcher die absolute Krönung jedoch durch den anvisierten Tour de France-Sieg verwehrt blieb.



2.
Chris Froome – 3500 Punkte
(Großbritannien / Team Sky)

Große Siege, spektakuläre Rennen – bei wohl jeder geschichtsträchtigen Etappe der Tour de France war Christopher Froome einer der Hauptdarsteller. Sei es bei seiner halsbrecherischen Attacke in der Abfahrt nach Bagnères-de-Luchon, der Attacke mit Peter Sagan im Seitenwind oder dem spektakulären Ventoux-Lauf, Unterhaltung war stets vorprogrammiert. Doch auch sportlich lief es nahezu perfekt. Zehn Saisonsiege, darunter solche Kaliber wie: Gesamtsieg Tour de France, Gesamtsieg Critérium du Dauphiné, Gesamtsieg Herald Sun Tour, zwei Etappensiege Tour de France, drei Etappensiege Vuelta a España, Etappensieg Tour de Romandie, Etappensieg Critérium du Dauphiné. Selbst der Sieg der Vuelta a España wäre ohne einen taktischen Fehler auf der Etappe nach Formigal wahrscheinlich gewesen. Doch vielleicht kostete auch der Gewinn der Olympischen Bronzemedaillie im Zeitfahren die entscheidenden Körner. Wie auch immer, das Leistungsniveau von Anfang Juni bis Ende September lag in der Konstanz wohl auf einem noch nie dagewesenen Niveau, was die Chancen der Konkurrenz beim nächstjährigen Critérium du Dauphiné, der Tour de France oder der Vuelta a España wohl wieder deutlich senken dürfte. Kurz gesagt: Einen Chris Froome in der diesjährigen Verfassung in Topform zu schlagen, dürfte auch nächstes Jahr wieder eine heikle Aufgabe werden. Auch in der diesjährigen L-R Rangliste gelang dies nur einem außergewöhnlichen Fahrer mit einer Saison der Superlative.



1.
Peter Sagan – 3670 Punkte
(Slowakei / Tinkoff)

Weltmeister! Europameister! Sieger der Flandernrundfahrt! Sieger von Gent-Wevelgem! Sieger des GP Québec! Gewinner des Grünen Trikots bei der Tour de France mit insgesamt drei Etappensiegen und dem Tragen des Gelben Trikots! Podien beim Omloop Het Nieuwsblad, der Gesamtwertung des Tirreno-Adriaticos, des E3 Prijs Harelbeke, des GP Montréals und der Gesamtwertung der Eneco Tour! Etappensiege bei der Tour of California, der Tour de Suisse und der Eneco Tour! Mit 14 Saisonsiegen hat kein WT-Fahrer der Welt in dieser Saison mehr eingefahren! Sieger der UCI WorldTour, Gewinner des Velo d‘Or! Selbstverständlich kann es dieses Jahr nur einen Sieger im L-R Jahresranking geben.
Peter Sagan ist DER Superstar im modernen Radsport. Der beste Radsportler der Welt. Ein Siegmonster, der auf fast allen Terrains kaum zu schlagen ist. Egal ob Hitze, ob Kälte, ob Regen oder Schnee. Egal ob im Massensprint, in der Abfahrt, im kurzen Zeitfahren oder bei einem Hügelsprint. Egal ob auf Asphalt, auf Schotter, Kopfsteinpflaster oder dem Mountainbike im Gelände. Ob in einer Rundfahrt oder bei einem Klassiker. Egal ob im Februar oder Oktober. Wir sind aktuell Zeuge einer Karriere, die sich in Richtung der größten Fahrer aller Zeiten entwickelt. Mit dieser Fahrweise und diesen Resultaten ist er es vielleicht schon heute. Trotz extrem starker Konkurrenz in diesem Jahr, war der Sieg im Jahresranking letztendlich ungefährdet. Gratulation für diese Saison, Peter Sagan!



Das LiVE-Radsport Jahresranking in der Übersicht

In Klammern: Position unter den Top25 des Jahresrankings von 2015

1. (4.) Peter Sagan (Slowakei / Tinkoff)3670 Punkte
2. (2.) Chris Froome (Großbritannien / Team Sky)3500 Punkte
3. (5.) Nairo Quintana (Kolumbien / Movistar Team)2950 Punkte
4. (11.) Greg Van Avermaet (Belgien / BMC Racing Team)2150 Punkte
5. (1.) Alejandro Valverde (Spanien / Movistar Team)1810 Punkte
6. (7.) Alberto Contador (Spanien / Tinkoff)1690 Punkte
7. (–.) Esteban Chaves (Kolumbien / Orica-BikeExchange)1530 Punkte
8. (–.) Romain Bardet (Frankreich / AG2R La Mondiale)1495 Punkte
9. (3.) Alexander Kristoff (Norwegen / Team Katusha)1490 Punkte
10. (20.) Mark Cavendish (Großbritannien / Team Dimension Data)1450 Punkte
11. (–.) Fabian Cancellara (Schweiz / Trek-Segafredo)1385 Punkte
12. (–.) Bryan Coquard (Frankreich / Direct Energie)1340 Punkte
13. (18.) Vincenzo Nibali (Italien / Astana Pro Team)1210 Punkte
14. (–.) Marcel Kittel (Deutschland / Etixx-Quick Step)1070 Punkte
15. (–.) Sonny Colbrelli (Italien / Bardiani CSGF)1070 Punkte
16. (24.) Tom Dumoulin (Niederlande / Team Giant-Alpecin)1050 Punkte
17. (10.) André Greipel (Deutschland / Lotto Soudal)1025 Punkte
18. (–.) Diego Ulissi (Italien / Lampre-Merida)1020 Punkte
19. (–.) Giacomo Nizzolo (Italien / Trek-Segafredo)1015 Punkte
20. (–.) Ion Izagirre (Spanien / Movistar Team)930 Punkte



Die Punktevergabe für das LiVE-Radsport Jahresranking im Detail

Tour de France Gesamtsieg: 1000 Punkte
2. 750 Punkte
3. 600 Punkte
4. 400 Punkte
5. 350 Punkte
6. 300 Punkte
7. 275 Punkte
8. 250 Punkte
9. 225 Punkte
10. 200 Punkte

Tour de France Etappensieg: 100 Punkte
2. 60 Punkte
3. 40 Punkte

Gelbes Trikot bei der Tour getragen: 100 Punkte

Punkte-, Nachwuchs-, Bergtrikot Tour de France (gesamt): 200 Punkte

Giro/Vuelta Gesamtsieg: 750 Punkte
2. 500 Punkte
3. 400 Punkte
4. 300 Punkte
5. 250 Punkte
6. 200 Punkte
7. 175 Punkte
8. 150 Punkte
9. 125 Punkte
10. 100 Punkte

Giro/Vuelta Etappensieg: 60 Punkte
2. 30 Punkte
3. 20 Punkte

Führungstrikot bei Giro/Vuelta getragen: 50 Punkte

Punkte-, Nachwuchs-, Bergtrikot Giro/Vuelta (gesamt): 100 Punkte

Sieg Weltmeisterschaft (Straße und EZF): 500 Punkte
2. 300 Punkte
3. 250 Punkte
4. 150 Punkte
5. 100 Punkte

Sieg Olympia (Straße und EZF): 500 Punkte
2. 300 Punkte
3. 250 Punkte
4. 150 Punkte
5. 100 Punkte

Sieg Monument*: 400 Punkte
2. 250 Punkte
3. 150 Punkte
4. 100 Punkte
5. 50 Punkte
* Mailand-Sanremo, Flandern-Rundfahrt, Paris-Roubaix, Lüttich-Bastogne-Lüttich, Lombardei-Rundfahrt

Sieg WorldTour-Rundfahrt*: 400 Punkte
2. 250 Punkte
3. 150 Punkte
4. 100 Punkte
5. 50 Punkte
* Tour Down Under, Paris-Nizza, Tirreno-Adriatico, Katalonien-Rundfahrt, Baskenland-Rundfahrt, Tour de Romandie, Critérium du Dauphiné, Tour de Suisse, Tour de Pologne, Eneco Tour

Sieg WorldTour-Eintagesklassiker*: 250 Punkte
2. 150 Punkte
3. 100 Punkte
4. 60 Punkte
5. 40 Punkte
* E3 Harelbeke, Gent-Wevelgem, Amstel Gold Race, Flèche Wallone, Clasica San Sebastian, Vattenfall Cyclassics, GP Plouay, GP Montréal, GP Québec / zusätzlich: Strade Bianche, Omloop Het Nieuwsblad

Sieg restliche Rundfahrten (Kategorie 2.HC): 200 Punkte
2. 125 Punkte
3. 100 Punkte
4. 60 Punkte
5. 40 Punkte

Sieg restliche Eintagesklassiker (Kategorie 1.HC, 1.1): 100 Punkte
2. 80 Punkte
3. 60 Punkte
4. 40 Punkte
5. 20 Punkte

Sieg nationale Meisterschaft (ZF+RR): 100 Punkte

Etappensieg bei Rundfahrten (außer GT; Kategorie 2.HC): 20 Punkte
2. 10 Punkte
3. 5 Punkte

Bonus
- Zehn oder mehr Saisonsiege: 150 Punkte
- persönliche subjektive Rangliste der Top 3 Fahrer des Jahres: 300 Punkte, 250 Punkte, 200 Punkte zusätzlich für die ersten 3 Fahrer





Adventskalender am 6. Dezember: Das Jahresranking der besten Fahrer 2016 – die Top10
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Platz 1 im LiVE-Radsport Jahresranking 2016: Peter Sagan
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Platz 2 im LiVE-Radsport Jahresranking 2016: Chris Froome
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Platz 3 im LiVE-Radsport Jahresranking 2016: Nairo Quintana
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