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Tour-Bilanz am 2. Ruhetag: Kampf um Gelb so eng wie lange nicht, der Rest wohl schon entschieden
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17.07.2017

Tour-Bilanz am 2. Ruhetag: Kampf um Gelb so eng wie lange nicht, der Rest wohl schon entschieden

Info: TOUR DE FRANCE 2017 (2.UWT)
Autor: Felix Griep (Werfel)



17.07.2017 – „Froome, Kittel, Yates unschlagbar, Spannung nur noch in der Bergwertung?“ lautete der Titel unserer ersten Ruhetags-Analyse der Tour de France heute vor genau einer Woche, doch nur in zwei von vier Fällen hat sich diese Einschätzung seitdem bestätigt. Kittel und Yates fahren sicher im Grünen respektive Weißen Trikot durch Frankreich, während es um das Gelbe Trikot, das Froome zwischenzeitlich ja sogar verloren hatte, weiterhin einen höchst unterhaltsamen Vier- oder gar Sechskampf gibt und sich die Sache mit der Spannung im Bergklassement durch einen imposant auftrumpfenden Warren Barguil wohl erledigt haben dürfte. Wir schauen heute am zweiten Ruhetag zurück und voraus, wie sich die Tour-Stände in der vergangenen Woche entwickelt haben und was auf den letzten sechs Etappen noch zu erwarten sein könnte.


Alle Wertungen und Punktelisten:
Reglement Tour de France 2017


Führungsverläufe




Gesamtwertung

Ein so enges Rennen gab es seit etlichen Jahren nicht mehr!
1:47 Minute, 3:10 Minuten, 4:37 Minuten, 4:14 Minuten, 2:05 Minuten und 1:49 Minute. Das waren die Abstände zwischen dem jeweiligen Führenden und Zweitplatzierten zum Zeitpunkt des zweiten Ruhetages bei den letzten sechs Frankreich-Rundfahrten. Dies verdeutlicht, wie unfassbar spannend die Tour in diesem Jahr ist! Gerade einmal 18 Sekunden liegen zwischen Chris Froome und Fabio Aru – zuletzt gab es ein solch enges Duell 2010, als Alberto Contador und Andy Schleck vor der Schlusswoche nur durch 8 Sekunden getrennt waren. Doch es kommt in diesem Jahr noch besser, denn mit Froome, Aru, Romain Bardet und Rigoberto Uran liegen sogar 4 Fahrer innerhalb einer halben Minute! Ein ähnlich offenes Rennen gab es seit 2008 nicht mehr, als am zweiten Ruhetag der Abstand zwischen Platz eins und drei 8 Sekunden und der zwischen Platz eins und sechs 49 Sekunden betragen hatte.

Gegner wünschen sich am Izoard einen Froome in Peyragudes-Form
In Anbetracht seine Führung und des noch ausstehenden 22,5 Kilometer langen Zeitfahrens am vorletzten Tag der Tour muss man Froome weiterhin die Favoritenrolle auf den Gesamtsieg zugestehen. Doch der Brite lässt in diesem Sommer die Souveränität seiner früheren Tour-Triumphe vermissen. Ziemlich erschreckend/überraschend war seine Schwäche bei der Bergankunft in Peyragudes, als er in den letzten 300 Metern 20 Sekunden auf und das Gelbe Trikot an Fabio Aru verlor. Die Führung konnte er zwei Tage später nur zurückerobern, weil der Italiener bei der Hügelankunft in Rodez patzte. Mit Spannung erwartet man nach den Ereignissen von Peyragudes die Bergankunft am Izoard auf der 18. Etappe, die auf den letzten sieben Kilometern fast durchgängig neun bis zehn Prozent Steigung aufweist. Sollte Froome dort erneut Probleme haben, mit seinen kletterstarken Konkurrenten mitzuhalten, könnte es für ihn ein böses Ende nehmen.

Dank Bardets AG2R-Mannschaft ist jede Abfahrt ein Gefahrenherd
Doch nicht nur am Izoard selbst, sondern schon in der vorherigen Abfahrt vom Col de Vars und in den Anstiegen und Abfahrten der 17. Etappe über den Galibier gibt es Möglichkeiten, Froome anzugreifen. Bardets Team AG2R La Mondiale hat gestern im Zentralmassiv eine weitere Kostprobe seiner Stärke und Angriffslust abgeliefert und den Träger des Gelben Trikots in einer Abfahrt in arge Schwierigkeiten gebracht, die allerdings auch durch einen Defekt Froomes mitbedingt wurden. Im Zeitfahren mag der Leader mit einigem Vorsprung auf seine drei Gegner rechnen dürfen, aber auf den Bergetappen sind die starken Kletterer Aru, Bardet und Uran, und unter ihnen vor allem der Franzose mit seinem unbändigen Offensivgeist, eine reale Bedrohung für Froomes vierten Toursieg. Zumal gut eine Minute hinter ihm noch zwei weitere potenzielle Unruhestifter lauern: der quirlige Daniel Martin und Froomes eigener Teamkollege Landa, dessen bedingungslose Loyalität man spätestens seit dem vor wenigen Tagen verkündeten Transfer von Sky zu Movistar (siehe Transfer-Karussell) anzweifeln kann.

Stand der Gesamtwertung nach Etappe 9
1 Chris Froome (GBr) Team Sky 64:40:21
2 Fabio Aru (Ita) Astana Pro Team 0:00:18
3 Romain Bardet (Fra) Ag2r La Mondiale 0:00:23
4 Rigoberto Uran (Col) Cannondale - Drapac Pro Cycling Team 0:00:29
5 Daniel Martin (Irl) Quick Step Floors 0:01:12
6 Mikel Landa Meana (Esp) Team Sky 0:01:17
7 Simon Yates (GBr) Orica - Scott 0:02:02
8 Louis Meintjes (RSA) UAE Team Emirates 0:05:09
9 Alberto Contador Velasco (Esp) Trek - Segafredo 0:05:37
10 Damiano Caruso (Ita) BMC Racing Team 0:06:05
11 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Movistar Team 0:06:16
12 George Bennett (NZl) Team LottoNL - Jumbo 0:06:39
13 Warren Barguil (Fra) Team Sunweb 0:08:48
14 Pierre-Roger Latour (Fra) Ag2r La Mondiale 0:13:41
15 Mikel Nieve Iturralde (Esp) Team Sky 0:14:52
16 Alexis Vuillermoz (Fra) Ag2r La Mondiale 0:14:54
17 Emanuel Buchmann (GER) Bora - Hansgrohe 0:19:37
18 Carlos Betancur (Col) Movistar Team 0:22:17
19 Brice Feillu (Fra) Fortuneo - Oscaro 0:27:08
20 Guillaume Martin (Fra) Wanty - Groupe Gobert 0:27:28
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Vorschau auf die letzte Tour-Woche:
Drei Sprints, zwei Alpenetappen und ein Zeitfahren


Punktewertung

Kittel muss wegen Matthews an den Zwischensprints aktiv bleiben
Mit Kittels überlegenen Etappensiegen Nummer vier und fünf zu Beginn der zweiten Tour-Woche sollte sich die Entscheidung um das Grüne Trikot eigentlich endgültig erledigt haben. Auch wenn Michael Matthews den Träger des Grünen Trikots ordentlich auf Trab hielt! Weil der Australier keinen Zwischensprint auslässt, um weitere Punkte zu sammeln, beteiligt sich auch der Deutsche daran, so oft es ihm möglich ist. Auf der 12. Etappe, die in die Pyrenäen hineinführte, fanden sich sogar beide Fahrer in einer Ausreißergruppe wieder! Das traf auf Matthews auch bei der gestrigen 15. Etappe zu, deren Profil für Kittel zu schwer war. Nachdem Matthews dort den Zwischensprint gewann, liegt er noch 79 Punkte hinter Kittel – und 107 Punkte vor dem Drittplatzierten André Greipel, womit sein zweiter Rang gesichert sein sollte.

Eine einmalige Chance für Matthews auf der morgigen Etappe?
Noch drei Sprintetappen hält die Schlusswoche der Tour de France bereit, aber nur die 19. Etappe und das letzte Teilstück auf den Champs-Élysées bringen dem Sieger 50 Punkte ein. Bei der 16. Etappe ist der Sieg nur 30 Punkte wert, weil sie wegen ihres bergigen Beginns – die ersten gut 20 Kilometer führen konstant bergauf – vom Veranstalter als schwerer eingestuft wird. Eine Chance für einen Coup von Matthews wie 2016 auf der Etappe nach Revel? Damals bildete sich nach einem ähnlich langen, aber steileren Anstieg zu Beginn der Etappe eine große Spitzengruppe um Matthews und zwei seiner Teamkollegen, woraufhin er den Etappensieg holte. Sollte es ihm morgen gelingen, Kittel mit einer großen Gruppe abzuhängen und Zwischensprint sowie Etappe zu gewinnen, könnte Matthews auf einen Schlag bis auf 29 Punkte an das Grüne Trikot herankommen!

Der Führende Kittel hat weiterhin alle Trümpfe in der Hand
Wahrscheinlicher als ein Wechsel des Grünen Trikots ist aber wohl, dass Kittel sich nicht mehr abfangen lassen und seine Ausbeute an Etappensiegen noch mindestens auf sechs oder sieben ausbauen wird. Matthews könnte „unterwegs“ allenfalls noch auf der 17. Etappe, wo sich der Zwischensprint hinter einer Bergwertung der 2. Kategorie befindet, eine größere Anzahl Punkte aufholen. In den beiden Massensprints der letzten drei Tour-Tage darf man dagegen damit rechnen, dass Kittel in der Summe mehr Punkte einfahren wird als sein Verfolger. Eine bis zum letzten Tag spannende Entscheidung um das Maillot Vert, wie es sie seit Beginn der „Sagan-Ära“ nicht mehr gegeben hat, ist wohl auch ohne den Weltmeister eher Wunschdenken, aber dank des umtriebigen Matthews zumindest ein interessantes Gedankenspiel.

Stand der Punktewertung nach Etappe 9
1 Marcel Kittel (GER) Quick Step Floors 373 Punkte
2 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 294
3 André Greipel (GER) Lotto - Soudal 187
4 Alexander Kristoff (Nor) Team Katusha - Alpecin 158
5 Sonny Colbrelli (Ita) Bahrain - Merida 128
6 Edvald Boasson Hagen (Nor) Team Dimension Data 115
7 Dylan Groenewegen (Ned) Team LottoNL - Jumbo 94
8 Daniel Martin (Irl) Quick Step Floors 89
9 Chris Froome (GBr) Team Sky 86
10 Fabio Aru (Ita) Astana Pro Team 78
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Bergwertung

Barguil hat seinen Vorsprung auf jeder Bergetappe vergrößert
Auf der zweiten Jura-Etappe direkt vor dem ersten Ruhetag hatte Warren Barguil das Bergtrikot erobert und wies damals schon stattliche 30 Punkte Vorsprung zum Zweitplatzierten Primoz Roglic auf. Sechs Etappen später hat sich dieser Abstand auf 78 Punkte mehr als verdoppelt! Der Franzose punktete in der vergangenen Woche auf jeder einzelnen Bergetappe: Auf der ersten Pyrenäen-Etappe holte er mit relativ wenig Aufwand hinter drei Ausreißern Platz vier bei der HC-Wertung auf dem Port de Balès. Tags darauf bei seinem Sieg am französischen Nationalfeiertag belegte er an den drei Bergwertungen der 1. Kategorie die Plätze zwei, drei und eins. Und bei einer weiteren starken Vorstellung gestern im Zentralmassiv gewann er zwei Bergwertungen der 1. und eine der 3. Kategorie. Ein anderer so fleißiger Punktesammler ist weit und breit nicht zu sehen.

Tritt in den Alpen doch noch ein Herausforderer auf den Plan?
So sicher ihm das Bergtrikot zu sein scheint – es sind auf den beiden bevorstehenden Alpenetappen noch mehr als einhundert Punkte zu vergeben! Mit einer weiteren Flucht auf der 17. Etappe über Col de la Croix de Fer (Kategorie HC), Col du Télégraphe (1.) und Col du Galibier (HC) könnte Barguil die letzten winzigen Zweifel beseitigen. Zwar ist er seit dem ersten Ruhetag in der Gesamtwertung vom 21. auf den 13. Platz geklettert und sein Rückstand von 14:11 Minuten auf 8:48 Minuten gesunken, doch dürften die Topfahrer an der Spitze des Klassements zu sehr miteinander beschäftigt sein, als dass Sie dem Mann, der voraussichtlich auch zum kämpferischsten Fahrer dieser Tour gewählt werden dürfte, eine weitere Flucht „verbieten“ würden. Sollte es allerdings jemandem gelingen, auf dieser Etappe den Rückstand gegenüber Barguil nennenswert zu verringern, könnte es bei der Bergankunft am Izoard auf Etappe 18 zu einem großen Showdown kommen: Diese HC-Bergankunft zählt doppelt, der Sieger bekommt 40 statt 20 Punkte!

Stand der Bergwertung nach Etappe 9
1 Warren Barguil (Fra) Team Sunweb 116 Punkte
2 Primož Roglic (Slo) Team LottoNL - Jumbo 38
3 Thomas De Gendt (Bel) Lotto - Soudal 36
4 Mikel Landa Meana (Esp) Team Sky 33
5 Alexis Vuillermoz (Fra) Ag2r La Mondiale 28
6 Chris Froome (GBr) Team Sky 25
7 Daniel Martin (Irl) Quick Step Floors 23
8 Fabio Aru (Ita) Astana Pro Team 22
9 Alberto Contador Velasco (Esp) Trek - Segafredo 22
10 Stephen Cummings (GBr) Team Dimension Data 20
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Nachwuchswertung

Konstant rund drei Minuten Abstand zwischen Yates und Meintjes
Hinter den innerhalb von 77 Sekunden liegenden Top6 der Gesamtwertung belegt Simon Yates mit einem Rückstand von 2:02 Minuten den siebten Platz und ist damit weiterhin der beste Nachwuchsfahrer des Rennens. Das Weiße Trikot trägt der Brite bereits seit der 5. Etappe, der ersten Bergankunft an der Planche des Belles Filles. Sein Vorsprung auf Louis Meintjes, der auch in der Gesamtwertung den Platz direkt hinter ihm belegt, hat sich in der vergangene Woche so gut wie nicht verändert: waren es am ersten Ruhetag noch 2:58 Minuten Vorsprung für Yates, sind es jetzt 3:07 Minuten. Dafür haben aber die Dritt- und Viertplatzierten, Pierre-Roger Latour und Emanuel Buchmann, gewaltig an Boden eingebüßt. Der Rückstand des Franzosen erhöhte sich von 3:28 auf 11:39, der des Deutschen von 6:44 auf 17:35.

Peyragudes-Ankunft kann Meintjes ein klein wenig Hoffnung machen
Die einzige kleine Schwäche, die Yates bisher gezeigt hatte, weist eine Parallele zu Chris Froome auf: auch Yates verlor auf der 12. Etappe in Peyragudes im Bergsprint Zeit auf seinen Gegner um Weiß; Meintjes hatte ihm bei dieser Gelegenheit 20 Sekunden abgenommen. So stellt sich auch hier die Frage, ob die Bergankunft auf dem Izoard am Donnerstag dem Südafrikaner eine Chance geben könnte, erneut Zeit aufzuholen. Um Yates das Weiße Trikot noch zu entreißen, müsst dieser aber schon einen sehr großen Formeinbruch erleben, was angesichts seiner bisher ausgesprochen konstanten Leistungen doch sehr überraschen würde. Daher bleibt das wahrscheinlichste Szenario weiterhin, dass ein Jahr nach Adam der andere Yates-Bruder dessen Erfolg wiederholt und Weiß bis nach Paris bringt.

Stand der Nachwuchswertung nach Etappe 9
1 Simon Yates (GBr) Orica - Scott 64:42:23
2 Louis Meintjes (RSA) UAE Team Emirates 0:03:07
3 Pierre-Roger Latour (Fra) Ag2r La Mondiale 0:11:39
4 Emanuel Buchmann (GER) Bora - Hansgrohe 0:17:35
5 Guillaume Martin (Fra) Wanty - Groupe Gobert 0:25:26
6 Tiesj Benoot (Bel) Lotto - Soudal 0:28:08
7 Lilian Calmejane (Fra) Direct Energie 0:53:22
8 Michael Valgren Andersen (Den) Astana Pro Team 1:37:18
9 Alberto Bettiol (Ita) Cannondale - Drapac Pro Cycling Team 1:42:20
10 Stefan Küng (SUI) BMC Racing Team 1:48:09
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Mannschaftswertung

AG2R nimmt Sky im Zentralmassiv mehr als neun Minuten ab
In der Mannschaftswertung ist das Team Sky weiterhin das Maß aller Dinge und hängte im Verlauf der zweiten Woche auch das zweitplatzierte Team AG2R La Mondiale immer weiter ab. Der Rückstand der französischen Truppe stieg bis zur 14. Etappe von 7:12 Minuten auf 19:07 Minuten. Doch durch die starke Teamleistung im Zentralmassiv verringerte sich AG2Rs Rückstand gestern wieder auf 9:52 Minuten! Dies war nicht nur Romain Bardets starkem Helfer Alexis Vuillermoz zu verdanken, der bis zum Schluss bei seinem Kapitän und den anderen Favoriten geblieben war, sondern vor allem auch Jan Bakelants, der als Ausreißer für den entscheidenden Zeitgewinn sorgte. Wobei an dieser Stelle auch zu erwähnen ist, dass mit Ausnahme von Landa alle anderen Sky-Helfer unerwartet früh dadurch „verbraucht“ wurden, dass sie Chris Froome bei der Aufholjagd nach seinem Defekt helfen mussten.

Geht Bardet in den Alpen das Risiko ein, Helfer ausreißen zu lassen?
Um die Mannschaftswertung noch gewinnen zu können, muss AG2R La Mondiale wohl nochmals auf einen Ausreißercoup hoffen, wie er durch Bakelants gelungen ist. Doch die Schlusswoche der Tour bietet nur noch eine Bergetappe, auf der so etwas möglich erscheint, das 17. Teilstück über den Galibier. Einen Versuch könnte es allemal wert sein und das Team scheint in der Breite stark genug, um trotz der Gesamtsieg-Ambitionen von Romain Bardet ein oder gar zwei Fahrer mit einer Gruppe wegschicken zu können, ohne dass der eigene Kapitän in einer vorentscheidenden Phase plötzlich ohne Helfer dasteht. Im Sky-Rennstall sind solche Fluchtaktionen eher die Ausnahme, wobei Mikel Landa gerade erst auf der 13. Etappe für eine solche gesorgt hat.

Stand der Mannschaftswertung nach Etappe 9
1 Team Sky 194:10:44
2 Ag2r La Mondiale 0:09:52
3 Trek - Segafredo 1:01:18
4 BMC Racing Team 1:10:50
5 Movistar Team 1:11:40
6 Cannondale - Drapac Pro Cycling Team 1:30:21
7 Astana Pro Team 1:40:24
8 Orica - Scott 1:40:50
9 Fortuneo - Oscaro 1:46:54
10 Lotto - Soudal 2:01:17
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