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Circuito de Getxo: Barbero vor Madrazo und Herrada überlegener Sieger im Bergsprint
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31.07.2017

Circuito de Getxo: Barbero vor Madrazo und Herrada überlegener Sieger im Bergsprint

Info: Circuito de Getxo "Memorial Ricardo Otxoa" 2017 (1.1)
Autor: Felix Griep (Werfel)



Die baskische Radsport-Woche, die letzten Dienstag mit der Prueba Villafranca begonnen und am Samstag bei der Clasica San Sebastian ihren Höhepunkt hatte, ging am heutigen Montag mit dem Circuito de Getxo zu Ende. Das Rennen fand wie gewohnt auf einem 17 Kilometer langen Rundkurs statt, welcher an der ausgesprochen steilen Muro Txomintxu-Arkotxa (732 m mit durchschnittlich fast 10%) endete. Den Sieg holte sich der an gleicher Stelle schon einmal im Jahr 2014 erfolgreiche Carlos Barbero (Movistar). Der 26-jährige Spanier, der in dieser Saison schon den Gesamtsieg bei der Volta ao Alentejo sowie Etappensiege bei Vuelta Madrid und Vuelta a Castilla y Leon errungen hatte, setzte sich im Schlussanstieg zwei Sekunden vor Angel Madrazo (Delko Marseille Provence KTM) durch. José Herrada holte (Movistar) vier Sekunden nach seinem siegreichen Teamkollegen im Sprint vor Egoitz Fernandez (Ukyo), Thomas Sprengers (Sport Vlaanderen-Baloise), Aldemar Reyes (Manzana Postobón) und Eliot Lietaer (Sport Vlaanderen-Baloise) den dritten Platz.

Zu Beginn des Rennens, das über zehn Runden führte, hatte sich eine 13-köpfige Spitzengruppe gebildet, in welcher Movistar, das als einziges WorldTeam teilnahm, durch Jorge Arcas, Richard Carapaz und Hector Carretero vertreten war. In der vierten Runde setzten sich Hector Saez (Caja Rural-Seguros RGA) aus dieser Gruppe ab, die sich auf etwa 40 Mann vergrößert hatte, als sie den Solisten in Runde sechs wieder einholte. Movistar, das nun mit sieben seiner acht Fahrer vorne dabei war, sorgte dafür, dass der Rest des Starterfeldes nicht wieder herankam. Im Anstieg zum Ende der achten Runde attackierte Daniel Diaz (Delko Marseille Provence KTM), zu dem kurze Zeit später Luis Mas (Caja Rural-Seguros RGA) aufschloss. Die Wege des Pärchens trennten sich bei der vorletzten Zielpassage, als Mas seinen Begleiter abhängte, bevor er nach etwa der Hälfte der Schlussrunde ebenfalls eingeholt wurde und es zu jenem Sprint kam, den Barbero überlegen für sich entscheiden konnte.

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