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Adventskalender am 16. Dezember: Ein Jahr nach dem Ende des Teams IAM-Cycling (Teil 2)
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16.12.2017

Adventskalender am 16. Dezember: Ein Jahr nach dem Ende des Teams IAM-Cycling (Teil 2)

Info: Bildergalerie
Autor: Christine Kroth (Cofitine)



  16.12.  
Vor einem Jahr stellte nach vier Jahren im Radsport das Team IAM-Cycling seinen Rennbetrieb ein. Nach zwei Jahren als Pro-Continental-Team und zwei weiteren Jahren als WorldTour-Team konnte Teamchef Michel Thétaz keinen Geldgeber ausfindig machen, der das Team soweit unterstützt, dass es sich auf höchster Ebene hätte halten können. IAM selbst blieb dem Radsport erhalten, der Sponsor unterstützt zahlreiche radsportliche Events im Wallis und der Suisse Romande und unterhält ab nächstem Jahr ein Amateurteam in Kooperation mit dem Velo Club Martigny.
Die Radprofis des Teams IAM-Cycling haben nach dem Aus des Teams verschiedenste Wege eingeschlagen.
Vier Jahre lang haben wir auf die Saison des Teams IAM zurückgeblickt. Diese gute Tradition möchten wir auch dieses Jahr fortsetzen. Wir haben geschaut, was aus den Mitgliedern des letzten Kaders von 2016 geworden ist, was sie erreicht haben und wie es mit ihnen in der Saison 2018 weitergehen wird. Und wir haben auch die Fahrer nicht vergessen, die noch für das Team gefahren sind, es aber vor der Saison 2016 verlassen haben.



Der LiVE-Radsport.com Adventskalender 2017
Bis Weihnachten präsentieren wir euch täglich einen besonderen Beitrag, um in der an Radrennen ärmeren Adventszeit keine Langeweile aufkommen zu lassen.


Ein Jahr nach IAM: Teil 1 | Teil 2



23 Fahrer hatten nach dem Aus von IAM-Cycling ein neues Team gefunden. Heute schauen wir zurück, wie es ihnen in der Saison 2017 erging und was 2018 vor ihnen liegt.



Matthias Brändle
2017 Trek-Segafredo – 2018 Trek-Segafredo


Der Österreicher fuhr vier Jahre für IAM und wechselte zum Team Trek-Segafredo. Zwei Siege, jeweils im Einzelzeitfahren konnte er 2017 erringen, bei der Belgien-Rundfahrt im Mai und bei der Dänemark-Rundfahrt im September. Außerdem belegte er in der Gesamtwertung der 3 Tage von De Panne den 2. Platz. Auch 2018 wird er für Trek an den Start gehen.



Clément Chevrier
2017 Ag2R – 2018 Ag2R


Der Franzose fuhr 2 Jahre für IAM, wechselte, wie insgesamt drei seiner Teamkollegen, zu Ag2R. In dieser Saison blieb er weitgehend blass, nennenswerte Resultate erzielte der 25jährige nicht, trat allerdings als Helfer in Erscheinung. Er hat den Giro und die Vuelta bestritten und wird auch 2018 für Ag2R an den Start gehen.



Stef Clement
2017 LottoNL-Jumbo – 2018 LottoNL-Jumbo


Auch der Niederländer fuhr 2 Jahre für IAM und wechselte in seine Heimat zum Team LottoNL-Jumbo. Auch in dieser Saison überzeugte er als Allrounder, beendete die Tour de l‘Ain als 8. und das Criterium du Dauphiné als 16., er hat zudem Giro und Vuelta bestritten. Auch er wird das Team in der kommenden Saison nicht wechseln und weiter für das Team der niederländischen Lottogesellschaft starten.



Stefan Denifl
2017 Aqua Blue Sport – 2018 Aqua Blue Sport


Der Österreicher war wie sein Landsmann Brändle vier Jahre bei IAM und bedauerte im vergangenen Jahr im Interview mit LiVE-Radsport das Aus des Teams. Doch der dadurch erzwungene Wechsel zum neugegründeten irischen Pro-Continental-Team Aqua Blue Sport wurde für den 30jährigen, der im Juli zum ersten Mal Vater wurde, zum Glücksfall. 2017 war seine bislang beste Saison, er gewann im Juli zuhause die Österreich-Rundfahrt und feierte Anfang September mit dem Etappensieg bei der Vuelta a España den bislang größten Erfolg seiner Karriere. Auch 2018 wird er im Trikot von Aqua Blue Sport an den Start gehen.



Dries Devenyns
2017 Quick-Step Floors – 2018 Quick-Step Floors


Nach zwei Jahren bei IAM wechselte der 34jährige Belgier zum Team Quick-Step Floors, für das er bereits von 2009 bis 2013 aktiv gewesen ist. 2016 war seine erfolgreichste Saison gewesen, er hatte IAM die meisten Siege beschert. 2017 konnte er daran nicht anknüpfen, blieb in dieser Saison sieglos, trat aber als wichtiger Helfer im Team in Erscheinung. Ein 3. Platz beim GP Cerami war 2017 sein bestes Ergebnis. Er wird noch in den kommenden zwei Jahren für das belgische Team fahren.



Martin Elmiger
2017 BMC-Racing


Nach vier Jahren bei IAM wollte der Schweizer noch eine Saison fahren und nicht sang- und klanglos mit dem Team verschwinden. Er fand beim Team BMC-Racing Unterschlupf, das ihn für die Saison 2017 unter Vertrag nahm und ihm die Chance gab, noch einmal die Tour de Suisse, die in seiner Heimatstadt Cham startete, zu bestreiten.
Der 39jährige beendet seine Karriere zum Ende der Saison 2017 und steigt in die Firma seiner Frau ein.



Mathias Frank
2017 Ag2R – 2018 Ag2R


Nach drei Jahren als Kapitän bei IAM wechselte der Schweizer nicht nur das Team, sondern auch die Rolle. Bei Ag2R wurde er als Helfer für Romain Bardet verpflichtet, eine Rolle die er zwar ausfüllte, doch im Schatten den Franzosen blieb er weitgehend blass. Bei der Tour de Suisse durfte er auf eigene Rechnung fahren und beendete seine Heimrundfahrt in der Gesamtwertung auf einem guten 7. Platz. Als 7. beendete er außerdem die Tour of Oman und das Rennen Boucles de l‘Aulne. Zum Ende der Saison überzeugte er nochmal mit einem 16. Platz beim Rennen Il Lombardia. Auch 2018 wird er beim Team Ag2R bleiben.



Jonathan Fumeaux
2017 Roth-Akros


Nur mit Mühe hatte der Walliser, der vier Jahre bei IAM fuhr, für diese Saison ein Team gefunden. Als amtierender Schweizer Meister kam er in letzter Sekunde beim Schweizer Continental-Team Roth-Akros unter. Seine Saison war geprägt von einer Krankheit, deren Ursache man erst im Sommer herausfand. Nennenswerte Ergebnisse blieben daher aus.
Der 29jährige beendet seine Karriere zum Ende der Saison 2017 und zieht sich ins Privatleben zurück, will dem Radsport aber treu bleiben. Er plane neue Projekte, über die er seine Fans auf dem Laufenden halten werde.



Heinrich Haussler
2017 Bahrain-Merida – 2018 Bahrain-Merida


Auch der Australier blieb IAM während des 4jährigen Bestehens treu, wechselte dann zum Team Bahrain-Merida. Wegen anhaltender Kniebeschwerden konnte er erst im Mai bei den 4 Tagen von Dünkirchen ins Renngeschehen eingreifen. Doch dann folgte wieder eine längere Pause bis August. Lange war ungewiss wie es mit dem 33jährigen weitergehen würde. Doch sein Teamchef hatte Vertrauen in ihn und verlängerte seinen Vertrag, so dass er, sollte es seine Gesundheit zulassen, auch für 2018 für Bahrain-Merida an den Start gehen kann.



Reto Hollenstein
2017 Katusha – 2018 Katusha


Nach vier Jahren beim Schweizer Team IAM wechselte der Schweizer wieder zu einem Schweizer Team. Katusha fährt seit 2017 mit Schweizer Lizenz, Hollenstein ist der einzige Schweizer im Team. Seine Rolle war von Anfang an die des Helfers, womit er auch schon bei IAM geglänzt hatte. So nun auch bei Katusha, wohl auch deshalb kam er über den 9. Platz beim Etoile de Bessegès nicht hinaus. Der 32jährige wird auch 2018 für Katusha starten.



Sondre Holst Enger
2017 Ag2R – 2018 Israel Cycling Academy


Für den Norweger, der 2 ½ Jahre bei IAM war und der 2016 seine beste Saison hatte, lief es alles andere als optimal. Auch er wechselte, wie drei seiner Teamkollegen, zu Ag2R. Ein nennenswertes Ergebnis blieb aus. Zur Saison 2018 wechselt der 23jährige zum Pro-Continental-Team Israel Cycling Academy.



Leigh Howard
2017 Aqua Blue Sport


Nach einem Jahr bei IAM wechselte der Australier zusammen mit Stefan Denifl und Larry Warbasse zum neugegründeten Pro-Continental-Team Aqua Blue Sport. Seit der Tour of Norway im Mai hat der 28jährige kein Rennen mehr bestritten. Howard, der in Andorra ein Café betreibt, zieht sich nach dieser Saison vom europäischen Straßenradsport zurück und wechselt um australischen Continental-Team Australian Cycling Academy. Das gibt ihm die Möglichkeit, sich ganz seiner Karriere auf der Bahn widmen. Sein Ziel dort sind die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.



Roger Kluge
2017 Orica-Scott – 2018 Orica-Scott


Nach zwei Jahren bei IAM und nachdem er für den ersten Grand-Tour-Etappensieg beim Giro 2016 gesorgt, hatte wechselte der Deutsche zum Team Orica-Scott. Er konnte in dieser Saison einige respektable Ergebnisse einfahren, ein Sieg gelang ihm aber nicht.
Auch 2018 wird der 31jährige für das australische Team fahren.



Pirmin Lang
2017 Roth-Akros – 2018 ?


Nach vier Jahren bei IAM sah es für den Schweizer lange danach aus, als ob nach dem Aus für das Team auch das Aus für seine Karriere folgen sollte. Er startete letzten Herbst bei Cross-Rennen in der Schweiz und gab die Hoffnung auf die Fortsetzung seiner Karriere nicht auf. In letzter Sekunde kam er beim Schweizer Continental-Team Roth-Akros unter. Ein nennenswertes Ergebnis kann der 33jährige 2017 nicht vorweisen, sein Vertrag wird nicht verlängert, da sein Team sich auf den U23-Bereich konzentriert. Nun droht erneut das Karriereende.



Oliver Naesen
2017 Ag2R – 2018 Ag2R


Nach nur einem Jahr bei IAM musste das belgische Talent sich ein neues Team suchen. Auch er fand bei Ag2R Unterschlupf und wurde seinem Ruf gerecht. Der 27jährige war in diesem Jahr der erfolgreichste Fahrer aus dem 2016er IAM-Kader. Was man auch optisch sieht, denn seit Ende Juni trägt Naesen das Trikot des belgischen Straßenmeisters.
Vor allem bei den Klassikern trat er in Erscheinung und er hätte noch viel mehr erreichen können, wäre er bei der Flandern-Rundfahrt nicht spektakulär gestürzt. Doch die Liste der Top 10 Platzierung ist lang – E3 Prijs (3. Platz), Omloop Het Nieuwsblad (7. Platz), (6. Platz), Kuurne-Brüssel-Kuurne (8. Platz), Paris-Tours (6. Platz), dazu Platz 3 in der Gesamtwertung der 4. Tage von Dünkirchen, Platz 5 bei der Binck Bank Tour sind aber sicher noch nicht das Ende seiner Leistungsfähigkeit. Das sehen wohl auch die Verantwortlichen bei Ag2R so und statteten Oliver Naesen mit einem Vertrag bis 2020 aus.



Jarlinson Pantano
2017 Trek Segafredo – 2018 Trek-Segafredo


Auch der Kolumbianer fuhr 2 Jahre für IAM und sorgte 2016 für den einzigen Tour-Etappensieg für das Team. Zusammen mit Brändle wechselte er zu Trek-Segafredo und wurde zu Beginn des Jahres Landesmeister im Einzelzeitfahren.
Im weiteren Verlauf der Saison trat er eher als Helfer für Alberto Contador in Erscheinung. Zum Ende der Saison konnte er dann mit einem 10. Platz in der Endabrechnung der Tour of Turkey glänzen. Auch 2018 wird er das Trek-Trikot tragen.



Simon Pellaud
2017 Team Illuminate – 2018 Team Illuminate


Der Walliser war 2014 Stagiaire bei IAM und fuhr dann 2 Jahre für das Team. In diesem Jahr fand er Unterschlupf im US-Continental-Team Illuminate. Dadurch überwiegend Rennen außerhalb Europas. Sein Saisonhighlight hatte der 25jährige erst im November, als er die 2. Etappe der Tour du Rwanda gewann und damit seinen ersten Profi-Sieg feierte. Zwei Tage lang trug der zudem das Leadertrikot der kleinen Rundfahrt in Afrika. Das Ende der Saison kommentiere er auf Twitter mit dem Hashtag #SeeyouIn2018. Er wird auch im nächsten Jahr Rennen im Trikot von Illuminate bestreiten.



Matteo Pelucchi
2017 Bora-Hansgrohe – 2018 Bora-Hansgrohe


Vier Jahre lang war er bei IAM derjenige, für den die Sprints gefahren wurden. Nun trat Matteo Pelucchi in die zweite Reihe und war beim Team Bora-Hansgrohe ein wichtiger Helfer in den Sprintvorbereitungen seiner schnellen Teamkollegen wie Weltmeister Peter Sagan oder Sam Bennett. Dadurch sprangen auch einige gute Platzierungen, aber kein Sieg, für ihn heraus. Die erwähnenswerteste wohl beim Münsterland Giro, wo er beim Sieg von Teamkollege Bennett 6. wurde.
Der Italiener wird auch 2018 für das deutsche WorldTour-Team an den Start gehen.



Aleksejs Saramotins
2017 Bora-Hansgrohe – 2018 Bora-Hansgrohe


Wie Pelucchi war auch der Lette von Beginn bis zum Ende IAM treu geblieben und mit ihm zusammen nun zu Bora-Hansgrohe gewechselt. Auch ihm wurde im Team die Rolle des Helfers zuteil, der Sieg im Zeitfahren bei den lettischen Meisterschaften ist sein einiger Sieg in dieser Saison. Auch Saramotinis wird ein weiteres Jahr beim deutschen Team bleiben.



Vegard Stake Laengen
2017 UAE Team Emirates – 2018 UAE Flying Emirates


Nur ein Jahr war der Allrounder aus Norwegen beim Team IAM, in dieser Saison war er im Trikot des UAE Team Emirates unterwegs. Seine besten Platzierungen errang er in den USA, 6. bei der Tour of California und 9. beim Colorado Classic stehen zu Buche, dazu ist noch der 8. Platz beim GP Lugano erwähnenswert. Auch der 28jährige wird das Team zur nächsten nicht wechseln.



David Tanner
2017 Verandas Willems – Crelan – 2018 Verandas Willems – Crelan


Der Australier, der zwei Jahre für IAM fuhr, war der einzige Fahrer dessen Zukunft zum Jahreswechsel noch ungewiss war. Aufgrund eine Verletzung blieb er lange ohne Team, kämpfte sich aber zurück. Im Juli schloss sich er dem belgischen Pro-Continental-Team Verandas Willems-Crelan an, allerdings hat er bislang kein einziges Rennen bestritten. Trotzdem hat er von seiner Mannschaft eine Vertragsverlängerung erhalten und wird dann 2018 hoffentlich auch in den Rennen zu sehen sein.



Jonas Van Genechten
2017 Cofidis – 2018 Vital Concept


Zwei Jahre fuhr der Sprinter für das Team IAM, 2016 sorgte er für den ersten Etappensieg bei der Vuelta. Er wechselte nach Frankreich zum Team Cofidis, wo er jedoch seine Klasse nie ganz ausspielen konnte und im Schatten des großen Sprintstars Nacer Bouhanni stand. Zu Beginn des Jahres gelang bei einem Abschnitt der Mallorca Challenge ein 2. Platz, bei der Route Adélie wurde er 6., mehr steht nicht zu Buche. Zur Saison 2018 verlässt der 31jährige Cofidis und schließt sich dem neugegründeten französischen Pro-Continental-Team Vital Concept an, wo er einen 2-Jahres-Vertrag unterzeichnet hat.



Larry Warbasse
2017 Aqua Blue Sport – 2018 Aqua Blue Sport


Nach zwei Jahren beim Team IAM wechselte der US-Amerikaner zusammen mit Stefan Denfil und Leigh Howard zum neugegründeten Pro-Continental-Team Aqua-Blue-Sport. Im Juni sorgte Warbasse mit seinem Sieg auf der 4. Etappe der Tour de Suisse in Villars-sur-Ollon für den ersten Sieg des Teams überhaupt. Knapp 1 ½ Wochen später siegte er im Straßenrennen der US-Straßenmeisterschaften. Bei der Vuelta stürzte der 27jährige auf der 7. Etappe schwer und musste damit das Rennen und die Saison beenden. Doch er wird auch 2018 im Dress des US-Meisters für das irische Team an den Start gehen.



In der folgenden Übersicht haben wir einmal alle früheren Highlights aus der Berichterstattung von LiVE-Radsport über das Team IAM-Cycling zusammengetragen. Eine schöne Gelegenheit, in Erinnerungen zu schwelgen – wir Autoren haben es jedenfalls mit Freude getan!

Saisonrückblicke


Saison 2013

Saison 2014

Saison 2015

Saison 2016

Spezial-Beiträge


Persönlicher Rückblick
auf 4 Jahre IAM

Teampräsentation
im Dezember 2015

Karriereenden von Fahrern
nach der Saison 2016

IAM-News
aus der Saison 2016

Interviews

• 18.12.2015: Marcello Albasini
• 19.12.2015: Mathias Frank, Oliver Zaugg und Matthias Brändle
• 25.12.2015: Jonathan Fumeaux und Stefan Denifl
• 26.12.2015: Heinrich Haussler
• 30.09.2016: Stefan Denifl und Kjell Carlström
• 06.09.2016: Jonathan Fumeaux (dreiteilige Serie)
• 11.06.2016: Pressekonferenz vor der Tour de Suisse
• 08.12.2016: Stefan Denifl (zweiteilige Serie)





Matthias Brändle - Tour de Suisse 2017
Matthias Brändle - Tour de Suisse 2017

Stef Clement - Il Lormbardia 2017
Stef Clement - Il Lormbardia 2017

Dries Devenyns - Il Lombardia
Dries Devenyns - Il Lombardia

Martin Elmiger - Tour de Suisse 2017
Martin Elmiger - Tour de Suisse 2017


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