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Tour de Luxembourg: Pasqualon holt am hart umkämpften vorletzten Tag mit erneutem Sieg die Führung
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02.06.2018

Tour de Luxembourg: Pasqualon holt am hart umkämpften vorletzten Tag mit erneutem Sieg die Führung

Info: Skoda-Tour de Luxembourg 2018 (2.HC)
Autor: Felix Griep (Werfel)



Ein knapp zehn Kilometer langer und dreimal zu fahrender Rundkurs in Differdange mit dem Col de l'Europe (1500 m à 7,93%) hat der 3. Etappe der Luxemburg-Rundfahrt ein höchst spannendes Finale beschert. Am Ende triumphierte erneut der bereits gestern siegreiche Andrea Pasqualon (Wanty-Groupe Gobert), der den Sprint einer 15-köpfigen ersten Gruppe knapp gegen Angelo Tulik (Direct Energie) für sich entschied. Der Deutsche Alexander Krieger (Leopard) und der Luxemburger Alex Kirsch (WB Aqua Protect-Veranclassic), die vor der Etappe die ersten beiden Plätze der Gesamtwertung belegt hatten, verloren in einer ähnlich großen zweiten Gruppe 17 Sekunden. Pasqualon konnte damit einen Tag vor dem Ende der Rundfahrt die Führung übernehmen. Der Italiener hat sieben Sekunden Vorsprung auf Jan Tratnik (CCC Sprandi Polkowice), der alle drei Zwischensprints des Tages gewonnen hatte(!), und 23 Sekunden auf den auf Position drei zurückgefallenen Krieger, der auch im Punkteklassement von Pasqualon überholt wurde.

Nach 30 Kilometern hatte Tratnik den ersten Zwischensprint vor Pasqualon gewonnen, erst danach konnte sich eine Ausreißergruppe bilden, die jedoch nur bis knapp 60 Kilometer vor dem Ende bestehen blieb. 40 Kilometer vor Schluss entstand nach einigen Attacken eine neue Spitzengruppe mit Christophe Laporte (Cofidis), Hector Saez (Euskadi-Murias), Patrick Schelling (Vorarlberg-Santic) und Tratnik, der sich nach einer Weile alleine absetzte und die weiteren Zwischensprints bei der ersten und zweiten Zielpassage als Solist erreichte. Im zweiten Anstieg zum Col de l'Europe wurde der Tscheche eingeholt, woraufhin sich Mathias Le Turnier (Cofidis) und Roland Thalmann (Vorarlberg-Santic) absetzten, zu denen mit Beginn der finalen Runde Jonas Koch (CCC Sprandi Polkowice) sowie Eduard Prades (Euskadi-Murias) mit einem Teamkollegen aufschlossen. Am Anstieg konnte nur noch Koch, Prades folgen; wenige Kilometer vor dem Ziel wurden sie dann vom ersten Teil des zersplitterten Pelotons geschluckt.

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