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Six Day Hong Kong: Graf/Müller erkämpfen sich Platz zwei hinter den unantastbaren De Ketele/Havik
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10.03.2019

Six Day Hong Kong: Graf/Müller erkämpfen sich Platz zwei hinter den unantastbaren De Ketele/Havik

Info: Sixdays: Six Day Hong Kong 2019
Autor: Felix Griep (Werfel)



Was sich gleich zu Beginn der 1. Nacht abgezeichnet hatte, ist heute nun endgültig offiziell geworden: der Belgier Kenny De Ketele und der Niederländer Yoeri Havik sind Gesamtsieger des erstmals ausgetragenen Six Day Hong Kong. Sie starteten bereits als alleinige Führende in die Final-Jagd, während vier Teams die weiteren Podiumsplätze unter sich ausmachen mussten, die entweder wegen Verlusten aus vorherigen Jagden oder der fehlenden zweiten Bonusrunde eine Runde Rückstand aufwiesen. Zweite wurden letztlich die Österreicher Andreas Graf/Andreas Müller, die in der Final-Jagd zwischenzeitlich sogar wieder in die Nullrunde vorstoßen konnten und am Ende eine Runde hinter den Siegern, aber auch eine Runde vor ihren Kontrahenten lagen, die alle eine deutlich höhere Punktausbeute aufweisen. Platz drei ging an das US-Team Daniel Holloway/Adrian Hegyvary, das in der Schlussnacht Mannschaftsausscheidung und 250 Meter Zeitfahren gewinnen konnte. Die Dänen Marc Hester/Jesper Mørkøv verpassten den Sprung aufs Podium um lediglich vier Punkte, die sie bekommen hätten, wären sie bei der allerletzten Sprintwertung des Rennens nicht hinter De Ketele/Havik Zweite, sondern Erste geworden.

Im Wettbewerb der Frauen kam es nach einem weiteren gemeinsamen Madison-Sieg von Neah Evans und Emily Nelson im Scratch zum Showdown zwischen den beiden Britinnen. Nelson konnte dieses letzte Rennen zwar für sich entscheiden, Evans reichte aber der zweite Platz, um sich mit zwei Punkten Vorsprung den Gesamtsieg zu holen. Die Irin Shannon McCurley verteidigte souverän Rang drei. Ihren Triumph vor heimischer Kulisse machte die Sprint- und Keirin-Weltmeisterin Wai Sze Lee im Sprint-Wettkampf der Frauen durch Siege im Zeitfahren und Sprint-Finale perfekt, so dass sie am Ende deutlich 22 Punkte vor der Deutschen Miriam Welte liegt. Knapper ging es bei den Männern zu, wo der Tscheche Pavel Kelemen am Ende nur acht Zähler mehr hat als der Russe Shane Perkins. Nachdem Kelemen Zeitfahren und Sprint-Duell gegen seinen Kontrahenten gewonnen hatte, stand er allerdings schon vor dem abschließenden Keirin als Gesamtsieger fest.

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