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La Route d’Occitanie: Nach später Einholung der Ausreißer gewinnt Démare im Massensprint
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21.06.2019

La Route d’Occitanie: Nach später Einholung der Ausreißer gewinnt Démare im Massensprint

Info: La Route d’Occitanie - La Dépêche du Midi 2019 (2.1)
Autor: Felix Griep (Werfel)



Giro-Etappensieger Arnaud Démare (Groupama-FDJ) hat auf der 2. Etappe der Route d’Occitanie seinen zweiten Saisonsieg errungen. Der Franzose war im Massensprint der Schnellste und gewann vor Christopher Lawless (Ineos), Moreno Hofland (Education First) und Sacha Modolo (Education First). In seiner erste Profi-Saison 2012 sowie noch einmal 2016 hatte Démare ebenfalls jeweils eine Etappe dieser Rundfahrt für sich entschieden, welche damals noch Route du Sud geheißen hatte. An der Gesamtführung von Alejandro Valverde (Movistar) war auf dem leichten Teilstück erwartungsgemäß nicht zu rütteln, der Spanier liegt unverändert vier Sekunden vor Edward Dunbar (Ineos).

Die Ausreißer Kevin Le Cunff (St Michel-Auber 93), Angelo Tulik (Total Direct Energie) und Clément Carisey (Israel Cycling Academy) hätten beinahe für eine Überraschung gesorgt, sie wurden erst an der Flamme Rouge vom Feld eingeholt. Für gut die Hälfte der Etappe hatte auch Loïc Chetout (Cofidis) zur Spitzengruppe gehört. Der Franzose, der auf der 1. Etappe das Bergtrikot erobert hatte, ließ sich nach dem letzten Bergpreis und der maximalen Vergrößerung seines Vorsprungs wieder ins Peloton zurückfallen.

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