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Reinhardt/Beyer und drei weitere Teams nach 1. Nacht in London mit Vorsprung auf die Titelverteidiger
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23.10.2019

Reinhardt/Beyer und drei weitere Teams nach 1. Nacht in London mit Vorsprung auf die Titelverteidiger

Info: Sixdays: Six Day London 2019
Autor: Felix Griep (Werfel)



London, 22.10.2019 – Zum Auftakt des Londoner Sechstagerennens sind die Titelverteidiger direkt ein wenig in Rückstand geraten. In der 1. Nacht im Lee Valley Velodrome verloren Yoeri Havik und Wim Stroetinga eine Runde gegenüber vier anderen Teams, zu denen auch die Deutschen Reinhardt/Beyer und die Österreicher Graf/Müller gehören. An der Spitze des Klassements thronen jedoch die Franzosen Bryan Coquard und Donovan Grondin, die als erstes Paar auch schon eine Bonusrunde erreicht haben.


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Nur vier Teams in beiden Jagden ohne Verluste
Für die Topfavoriten Yoeri Havik/Wim Stroetinga hatte das Six Day London durchaus gut begonnen, in der 20-minütigen ersten Jagd hatten die Titelverteidiger ihren Platz unter den letztlich sieben rundengleichen Mannschaften immer sicher und mussten sich im Endspurt lediglich den EM-Dritten Theo Reinhardt/Maximilian Beyer geschlagen geben. Die über 25 Minuten laufende zweite Jagd endete für Havik/Stroetinga dann jedoch eine Runde hinter den fünf Führenden Teams um die siegreichen Adrian Hegyvary/Daniel Holloway. Da das US-Duo in der ersten Jagd eine Runde verloren hatte, gehörte es aber nicht zu den somit nur vier Mannschaften, die – Bonusrunden ausgeklammert – nach der 1. Nacht in der Nullrunde liegen. Zu diesem Quartett gehören die Österreicher Andreas Graf/Andreas Müller (52 Punkte), die Dänen Mark Hester/Oliver Wulff (67), die Deutschen Reinhardt/Beyer (72) und die Franzosen Bryan Coquard und Donavan Grondin, die mit bereits 100 Punkten und einer Bonsrunde vorübergehend sogar alleinige Führende sind. Havik/Stroetinga (75) bleiben aber trotz des Rundenverlustes ebenso wie die Italiener Simone Consonni/Elia Viviani (76) und die Briten Mark Cavendish/Owain Doull (64) in Schlagdistanz.

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Vorjahressieger Levy stürmt direkt wieder an die Spitze
Bei den Sprintern kommt es in London zur Neuauflage des deutschen Duells zwischen Maximilian Levy und Robert Förstemann, das der Erstgenannte 2018 mit 293 zu 272 Punkten für sich entschieden hatte. Ein Jahr später steht Levy gleich wieder auf Platz eins, mit 43 Punkten aber nur knapp vor dem Iren Eoin Mullen (41) und Förstemann (37). Levy gewann das Zeitfahren, bevor er im Sprint-Finale Mullen unterlag. Im Keirin landeten sie auf den hinteren Plätzen, während der Japaner Yuta Obara vor Förstemann den Sieg davontrug.

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