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Marcel Meisen souveräner Sieger der EKZ CrossTour Hittnau – Schweizer Junioren stark
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17.11.2019

Marcel Meisen souveräner Sieger der EKZ CrossTour Hittnau – Schweizer Junioren stark

Info: Radcross: EKZ CrossTour - Hittnau 2019
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Hittnau, 17.11.2019 - In Hittnau (Pfäffikon, Kanton Zürich) fand heute die dritte Runde der EKZ CrossTour statt. Dabei verpassten die Schweizer Gastgeber ein absolutes Spitzenresultat. Die Junioren Lars Sommer und Dario Lillo sorgte für die besten Ergebnisse. Der deutsche Meister Marcel Meisen (Corendon-Circus) gewann das Männerrennen, die deutsche Meisterin Elisabeth Brandau wurde bei den Damen Dritte.


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Meisen siegt zum 2. Mal in Hittnau
Der Parcours in Hittnau war vollkommen aufgeweicht und vielerorts nur zu Fuß zu bewältigen. Bei diesen schweren Bedingungen setzte Marcel Meisen sich schon in der zweiten Runde von allen anderen ab. Der 30-Jährige baute seinen Vorsprung immer weiter aus und siegte am Ende 37 Sekunden vor Teamkollege David van der Poel, dem älteren Bruder des heute in Hamme erfolgreichen Mathieu van der Poel. Dieter Vanthourenhout (Pauwels Sauzen-Bingoal), ein Belgier, wurde Dritter (+1:02) und übernahm die Führung in der EKZ CrossTour Gesamtwertung. Marcel Wildhaber, Kevin Kuhn, Timon Rüegg und Lukas Flückiger waren auf den Plätzen 6 bis 9 die besten Schweizer. Für Marcel Meisen handelte es sich um den dritten Saisonsieg - alle hat er in C1-Rennen erzielt. Ganz nebenbei stellte er einen EKZ CrossTour Rekord auf: Fünf Siege im Rahmen der Rennserie hatte vor ihm noch keiner erzielt. Auch in Hittnau war er schon einmal erfolgreich gewesen, 2017 nämlich.

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Massensturz zu Beginn des Damenrennens
Das Rennen der Frauen war von einem Massensturz, der sich ganz zu Beginn beim Einbiegen auf die Wiese ereignete, gekennzeichnet. Fast als Einzige schadlos hielt sich hier die luxemburgische Meisterin Christine Majerus, die so den Wettkampf von vorne und mit einem komfortablen Vorsprung bestreiten konnte. Die 32-Jährige erreichte das Ziel fast eindreiviertel Minuten vor Marlène Petit (Podiomcom CC) aus Frankreich. Elisabeth Brandau, die von dem Sturz auch stark aufgehalten worden war, legte ein starkes Comeback hin und wurde am Ende noch Dritte (+2:07). Noemi Rüegg war auf Platz 8 die beste Schweizerin. In der Gesamtwertung liegt die Französin Perrine Clauzel (AS Bike Crossteam), die Tagessiebte, vorne.

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Sommer und Lillo auf dem Podium
Für die besten Resultate aus Schweizer Sicht sorgten die U19-Fahrer Lars Sommer und Dario Lillo. Mit dem Sieg des Franzosen Romain Grégoire hatten sie zwar nichts zu tun, aber sie setzten sich im Kampf um den zweiten Platz vor dessen Landsmann Martin Groslambert durch. Im Sprint zog Lillo, der zu Beginn des Rennens gleich zweimal zu Fall gekommen war, schließlich den Kürzeren gegenüber Landesmeister Sommer, der auch die Gesamtwertung anführt.

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