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Van der Poel setzt Siegesserie beim Weltcup in Koksijde fort – Meisen Siebter
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24.11.2019

Van der Poel setzt Siegesserie beim Weltcup in Koksijde fort – Meisen Siebter

Info: Radcross: WELTCUP KOKSIJDE 2019
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Koksijde, 24.11.2019 - Mathieu van der Poel (Corendon-Circus) hat beim Weltcup im belgischen Koksijde seinen siebten Saisonerfolg gefeiert und bleibt damit weiterhin ungeschlagen. Der 24-jährige Niederländer legte am Anfang eine gewaltige Aufholjagd hin und ließ diese in seine berühmt-berüchtigte One-Man-Show übergehen. Er siegte vor Laurens Sweeck (Pauwels Sauzen-Bingoal) und Toon Aerts (Telenet Baloise Lions). Auch sein Teamkollege Marcel Meisen, der amtierende deutsche Meister, schlug sich bravourös und wurde Siebter.


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Van der Poel trotz Pech beim Start unbeirrt
Es war Mathieu van der Poels dritter Sieg in Folge beim sogen. Duinencross in den Sandhügeln von Koksijde. Dabei begann der Wettkampf für den Welt-, Europa- und Landesmeister alles andere als perfekt. Er wurde von einem Sturz in der Startphase aufgehalten und musste das Feld von ganz hinten aufrollen. Das gelang ihm - kaum zu glauben, aber wahr - innerhalb von nur einer Runde. Und schon in Runde 2 übernahm er von Laurens Sweeck, der sich leicht hatte absetzen können, die Spitzenposition. Van der Poel arbeitete sich souverän, elegant und voller Fahrfreude durch den sehr speziellen Untergrund und hatte nach der Hälfte der acht Runden bereits einen Vorsprung von über einer halben Minute. Hinter ihm bildete sich um Sweeck eine Verfolgergruppe, der außerdem vier Männer von Telenet Baloise angehörten: Belgiens Meister Toon Aerts, Quinten Hermans, Corné van Kessel und Lars van der Haar. Dann folgte das Duo Marcel Meisen und Michael Vanthourenhout (Pauwels Sauzen). Eli Iserbyt, der Weltcup-Gesamtführende, kam heute überhaupt nicht zurecht und hielt sich noch weiter hinten auf.

Iserbyt noch 18 Punkte vor Aerts
Im Kampf um den zweiten Platz suchten zunächst Van der Haar und Van Kessel - beflügelt vom 5-fach-Erfolg ihrer niederländischen Landsfrauen - eine Vorentscheidung. Ihr belgischen Konkurrenten ließen sie jedoch nicht ziehen und so waren es letztlich doch Laurens Sweeck und Toon Aerts, die im Finale einen Vorsprung gewinnen konnten. Sie verkürzten den Abstand auf Van der Poel noch etwas und komplettierten mit 25 bzw. 35 Sekunden Rückstand das Podium. In der Gesamtwertung kam Aerts bis auf 18 Punkte an Iserbyt, der Dreizehnter werden sollte, heran. Hinter Van der Haar, Hermans und Van Kessel belegte Marcel Meisen einen hervorragenden siebten Platz. Vanthourenhout, Tim Merlier (Creafin-Fristads) - der wie Van der Poel durch den Sturz am Start zu Aufholjagd gezwungen war - und Thomas Pidcock (Trinity) schlossen die Top 10 ab. Für Van der Poel, der gestern auch den Ambiancecross Wachtebeke gewonnen hatte, war es der siebte Sieg im siebten Rennen.

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