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Adventskalender am 22. Dezember: Rückblick auf alle Straßenrennen in Deutschland, der Schweiz und Österreich
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22.12.2019

Adventskalender am 22. Dezember: Rückblick auf alle Straßenrennen in Deutschland, der Schweiz und Österreich

Autor: Felix Griep (Werfel)



  22.12.  
In einem unserer letzten Beiträge für den Adventskalender 2019 wollen wir die Straßenradsport-Saison in den deutschsprachigen Ländern noch einmal detailliert Revue passieren lassen.

Wir bieten euch eine Zusammenfassung sämtlicher UCI-Rennen des Jahres in Deutschland, der Schweiz und Österreich – nicht nur die WorldTour-Rennen Eschborn-Frankfurt, Cyclassics Hamburg, Tour de Romandie und Tour de Suisse, sondern auch Rennen der Frauen und Junioren wie Thüringen Ladies Tour oder Grand Prix Rüebliland bis hin zu den nationalen Meisterschaften.



Der LiVE-Radsport.com Adventskalender 2019

Bis Weihnachten präsentieren wir euch täglich einen besonderen Beitrag, um in der an Radrennen ärmeren Adventszeit keine Langeweile aufkommen zu lassen.


Legende: ME = Männer / WE = Frauen / MU = U23 / MJ = Junioren / CN = Meisterschaften



Rennen in Deutschland

MJ | 12.04.-14.04. | Internationale Cottbuser Junioren-Etappenfahrt (2.1)
Der Pole Michal Galka, der im Vorjahr bereits Zweiter gewesen war, holte sich den Gesamtsieg mit 14 bis 19 Sekunden Vorsprung auf die Deutschen Hannes Wilksch, Nicolas Heinrich und Klaus Betzinger. Entscheidend war das Einzelzeitfahren, das Galka deutlich für sich entscheiden konnte, während es auf den restlichen Etappen Massenspritns gab. Deutsche Etappensiege gab es keine, dafür belegte auf drei von vier Teilstücken ein heimischer Fahrer Platz zwei.

ME | 01.05. | ESCHBORN-FRANKFURT (1.UWT)
Nachdem Alexander Kristoff die letzten vier(!) Ausgaben des Maiklassikers für sich entschieden hatte, landete der Norweger diesmal im Sprint hinter zwei Deutschen nur auf dem dritten Platz. Pascal Ackermann sorgte für den ersten Heimsieg in Frankfurt seit dem Jahr 2011. Der damals erfolgreiche John Degenkolb kam acht Jahre danach als Zweiter über die Ziellinie.

MU | 01.05. | Eschborn-Frankfurt (1.2U)
Auch das U23-Rennen in Frankfurt entschied sich in einem Massensprint, doch mit Dominik Bauer landete der beste Deutsche nur auf dem sechsten Platz. Der Sieg ging an den Dänen Frederik Rodenberg Madsen; der Schweizer Stefan Bissegger verpasst das Podium als Vierter nur knapp.

WE | 28.05.-02.06. | Internationale Lotto Thüringen Ladies Tour (2.1)
Das einzige deutsche Frauen-Rennen mit UCI-Status bekam nach Siegen von Lisa Brennauer in den beiden vorherigen Jahren mit Kathrin Hammes erneut eine deutsche Gewinnerin. Platz zwei in einer Spitzengruppe auf der selektiven ersten Etappe und der gute sechste Platz im Zeitfahren waren ihre wichtigsten Ergebnisse auf dem Weg zum Gesamtsieg. Der einzige deutsche Etappensieg ging auf das Konto von Lisa Klein, die auf der 4. Etappe als Ausreißerin erfolgreich war.

ME | 02.06. | Rund um Köln (1.1)
Ein stundenlanger Kampf war die 103. Austragung von Rund um Köln, bei der die Topteams schon früh für eine große Selektion sorgten. Ganz am Ende des Rennens stritten sich noch zwei Fahrer um den Sieg, den der Deutsche Christoph Pfingsten aber dem Belgier Baptiste Planckaert überlassen musste. Starke Leistungen heimischer Fahrer gab es auch von Nils Politt und Andreas Schillinger, die mit rund eineinhalb Minuten Rückstand Vierter und Fünfter wurden.

MJ | 20.06.-23.06. | LVM Saarland Trofeo (2.Ncup)
Ein überlegener Sieg der deutschen Nationalmannschaft im Mannschaftszeitfahren führte zu einem Dreifacherfolg in der Gesamtwertung der Saarland Trofeo. Als erster Deutscher seit vier Jahren konnte Hannes Wilksch, der bei der Cottbuser Junioren-Etappenfahrt Zweiter geworden war, den Rundfahrtsieg erringen; Marco Brenner und Maurice Ballerstedt wurden Zweiter und Dritter. Den Vorsprung auf seine Landsleute hatte Wilksch bei der ansteigenden Ankunft der 2. Etappe und tags darauf mit einem zweiten Platz im Sprint herausgeholt.

CN | 28.06. | Nationale Meisterschaften Einzelzeitfahren
International mag er nicht mehr zur absoluten Weltspitze gehören, doch in Spremberg hat sich Tony Martin zum neunten Mal als deutscher Zeitfahrmeister krönen lassen. Nils Politt hatte allerdings für Spannung gesorgt und musste sich nur um 18 Sekunden geschlagen geben. Bei den Frauen gab es hingegen mit Lisa Klein eine erstmalige Meisterin, Vorjahressiegerin Lisa Brennauer wurde nur Dritte. Der Junioren-Titel ging an Miguel Heidemann.

CN | 30.06. | Nationale Meisterschaften Straßenrennen
Im DM-Straßenrennen der Männer auf dem Sachsenring dominierte Bora-Hansgrohe quasi nach belieben. Schon mehr als 30 Kilometer vor Schluss setzte sich ein Trio des WorldTeams von allen Gegnern ab und hatte schlussendlich eineinhalb Minuten Vorsprung auf den ersten Verfolger. Um den Sieg kämpften die Teamkollegen am Ende nicht, Maximilian Schachmann durfte vor Marcus Burghardt und Andreas Schillinger als Erster über die Ziellinie fahren. Ihren zweiten Titel nach 2014 fuhr Lisa Brennauer ein, die im Sprint einer größeren Spitzengruppe Zeitfahrmeisterin Lisa Klein auf Platz zwei verweisen konnte.

ME | 25.08. | EUROEYES CYCLASSICS HAMBURG (1.UWT)
Der Radklassiker in der Hansestadt Hamburg hat in diesem Jahr seinen ersten Dreifachsieger bekommen. Der schon 2017 und 2018 bei den Cyclassics erfolgreiche Elia Viviani gewann zum dritten Mal in Folge die Sprintankunft auf der Mönckebergstraße. Hinter dem Italiener belegten der Australier Caleb Ewan und Vivianis Landsmann Giacomo Nizzolo die Plätze zwei und drei. André Greipel verpasste als bester Deutscher knapp die Top10; Pascal Ackermann hatte schon vor der letzten Waseberg-Überfahrt den Anschluss verloren.

ME | 29.08.-01.09. | Deutschland Tour (2.HC)
Die zweite Auflage der „neuen“ Deutschland Tour, die in die Kategorie 2.HC hochgestuft wurde, begann aus deutscher Sicht hervorragend mit einem Sprinterfolg von Pascal Ackermann, der das Leadertrikot aber schon am nächsten Tag an Alexander Kristoff weitergeben musste. Auf der hügeligen 3. Etappe holten Kasper Asgreen und Jasper Stuyven 17 Sekunden Vorsprung auf ihre ersten Verfolger heraus, der Däne gewann die Etappe und der Belgier legte den Grundstein für den Gesamtsieg. Auf der Schlussetappe ließ Stuyven beim Sieg von Sonny Colbrelli dann nichts mehr anbrennen. Die besten Deutschen, Simon Geschke und Emanuel Buchmann, standen in der Gesamtwertung am Ende nur auf den Plätzen 12 und 13.

ME | 03.10. | Sparkassen Münsterland Giro (1.HC)
Einen weiteren Heimsieg verpasste Pascal Ackermann beim deutschen Saisonabschlussrennen knapp, musste sich im Sprint nur dem Kolumbianer Alvaro Hodeg geschlagen geben. Vorjahressieger Maximilian Walscheid wurde Fünfter und bekam nach dem Zieleinlauf die Wut von Hodegs Anfahrer Florian Sénéchal zu spüren, der ihn fälschlicherweise für seinen Sturz auf der Zielgeraden in der Verantwortung sah.



Rennen in der Schweiz

ME | 30.04.-05.05. | TOUR DE ROMANDIE (2.UWT)
Die erste von zwei Schweizer WorldTour-Rundfahrten wurde von einem Fahrer dominiert, der später auch bei den Grand Tours groß auftrumpfen sollte. Der Giro-Dritte und Vuelta-Sieger Primoz Roglic gewann, nachdem er im Prolog Jan Tratnik um 39 Hundertstel unterlegen war, drei der weiteren fünf Etappen, darunter die wichtige Bergankunft in Torgon und das abschließende Zeitfahren. So standen für den Slowenen am Ende der Tour de Romandie 49 Sekunden Vorsprung auf Rui Costa zu Buche. Der Österreicher Felix Großschartner und sein deutscher Teamkollege Emanuel Buchmann belegten im Endklassement die Plätze vier und sieben. Für die Schweizer besorgte Stefan Küng als Ausreißer einen Etappensieg und Simon Pellaud holte sich als Bester eines starken schweizer Nationalteams das Bergtrikot, Mathias Frank wurde Gesmtzwölfter.

WE | 26.05. | SwissEver GP Cham-Hagendorn (1.2)
Die schweizer Frauen haben nur einmal in der Saison die Gelegenheit gehabt, sich in einem UCI-Rennen auf heimischem Boden mit internationaler Konkurrenz zu messen. Im Sprint einer 14-köpfigen Spitzengruppe schafften es Marlen Reusser und Noemi Rüegg auf die Plätze vier und fünf. Das in der Schweiz ansässige Bigla Pro Cycling Team feierte durch die Dänin Julie Leth und die Britin Elizabeth Banks einen Doppelsieg.

MJ | 30.05.-02.06. | Tour du Pays de Vaud (2.Ncup)
Drei Wochen bevor er in seiner Heimat bei der Saarland Trofeo auf Gesamtrang zwei fuhr, hatte der Deutsche Marco Brenner bei der schweizer Junioren-Rundfahrt Tour du Pays de Vaud einen starken Auftritt hingelegt und neben drei Etappen auch die Gesamtwertung für sich entschieden. Siege im Prolog sowie bei einer kleinen Hügelankunft und ein weiterer Erfolg als Solist brachten ihm am Ende 36 Sekunden Vorsprung auf den Niederländer Lars Boven. Der schweizer Nachwuchs konnte sich nicht groß in Szene setzen, keiner schaffte es unter die Top30 des Endstands.

ME | 09.06. | Gran Premio Città di Lugano (1.1)
Beim ersten von zwei Eintagesrennen vor Beginn der Tour de Suisse konnte Patrick Schelling bei einem harten Fight zwischen den Teams UAE Emirates und Bahrain Merida mithalten und einen starken vierten Platz einfahren. Im Sprint der fünfköpfigen Spitzengruppe sorgten der Italiener Diego Ulissi und der Weißrusse Aleksandr Riabushenko für einen UAE-Doppelsieg, während die Bahrain-Fahrer Matej Mohoric und Vincenzo Nibali leer ausgingen.

ME | 13.06. | Grosser Preis des Kantons Aargau (1.HC)
Vier Tage später war Fabian Lienhard als Siebter der stärkste Schweizer im Sprint auf der ansteigenden Zielgeraden in Leuggern. Der Norweger Alexander Kristoff, dessen Siegesserie bei Eschborn-Frankfurt gerissen war, wiederholte beim GP Aargau seine Vorjahressieg und war insgesamt schon zum dritten Mal erfolgreich. Der Deutsche Michael Schwarzmann verpasste hinter Andrea Pasqualon und Reinardt Janse Van Rensburg knapp den Sprunt aufs Podium.

ME | 15.06.-23.06. | TOUR DE SUISSE (2.UWT)
Für die Schweizer verlief die Tour de Suisse nicht ganz so erfolgreich wie die Tour de Romandie. Mathias Frank holte am Schlusstag als Vierter das beste Etappenergebnis, während Patrick Schelling als Bester im Gesamtklassement knapp die Top10 verpasste, sich mit einem hart erkämpften elften Rang aber trotzdem viele Sympathien verdiente. Claudio Imhof konnte immerhin während fünf Tagen das Bergtrikot tragen. Die Rundfahrt wurde zu einer erfolgreichen Generalprobe des späteren Tour-de-France-Siegers Egan Bernal, der bei der Bergankunft am Flumserberg das Gelbe Trikot übernahm, seine Führung tags darauf mit dem Sieg auf dem Gotthardpass ausbaute, dann im Zeitfahren 22 Sekunden Vorsprung gegenüber Rohan Dennis verteidigte und den Gesamtsieg auf der letzten Etappe sicher nach Hause brachte. Das große Finale über Nufenen, Gotthard und Furka gewann Hugh Carthy mit einer eindrücklichen Drei-Pässe-Solofahrt.

CN | 26.06. | Nationale Meisterschaften Einzelzeitfahren
An das Ende der Ära des Fabian Cancellara hat sich direkt die Ära des Stefan Küng angeschlossen. Küng hat auch im dritten Jahr nach dem Karrierende des zehnmaligen schweizer Zeitfahrmeisters Cancellara wieder den Titel im Kampf gegen die Uhr geholt, setzte sich in Weinfelden mit 46 Sekunden Vorsprung deutlich vor Marc Hirschi durch. Bei den Frauen siegte wie schon einmal zwei Jahre zuvor Marlen Reusser, die nur einen Tag davor noch in Weißrussland bei den European Games ebenfalls Gold im Zeitfahren gewonnen hatte. Stefan Bissegger gewann bei der U23 und die U19-Titel gingen an Fabio Christen sowie Noemi Rüegg.

CN | 29.06.-30.06. | Nationale Meisterschaften Straßenrennen
Vier Tage nach den Zeitfahren holte sich in Oberwangen Sébastien Reichenbach das Trikot mit dem Schweizerkreuz, dass er danach bei der Tour de France tragen durfte. Er verwies im Endspurt Simon Pellaud auf den zweiten Platz, mit dem er sich mehr als eine Minute von einer Verfolgergruppe abgesetzt hatte. Bei den Frauen feierte Marlen Reusser nach dem Zeitfahren auch im Straßenrennen den Titel, was ebenso der Juniorin Noemi Rüegg gelang. Bei den Junioren gewann Nicolò De Lisi.

MJ | 30.08.-01.09. | Grand Prix Rüebliland (2.1)
Bei der tradionsreichen Junioren-Rundfahrt Grand Prix Rüebliland dominierten die Fahrer aus den USA, allen voran Quinn Simmons, der knapp einen Monat später Junioren-Weltmeister wurde. In der Schweiz entschied er die letzten beiden Teilstücke für sich, gewann zunächst das Einzelzeitfahren und danach die Schlussetappe als Solist mit fast einer Minute Vorsprung. Das Leadertrikot hatte Quinn aber schon davor getragen, nachdem er auf den ersten beiden Etappen jeweils Zweiter geworden war. In der finalen Gesamtwertung hatte er zweieinhalb Minuten Vorsprung. Der beste Schweizer Elia Blum schaffte es auf Rang 13.



Rennen in Österreich

CN | 19.05. | Nationale Meisterschaften Einzelzeitfahren
Weit vor dem üblichen Termin für nationale Meisterschaften wurden in Österreich schon im Mai die Titel im Zeitfahren vergeben. Bei den Männern ging er zum fünften Mal innerhalb elf Jahren an Matthias Brändle, der in den vergangen beiden Jahren jeweils Zweiter gewesen war. Er gewann in Feldkirchen in Kärnten überlegen mit fast einer Minute Vorsprung auf Patrick Gamper. Bei den Frauen verpasste Martina Ritter nach zuvor fünf Siegen in Serie das Podium, ihre Nachfolgerin wurde Anna Kiesenhoffer mit mehr als zwei Minuten Vorsprung auf alle Gegnerinnen.

ME | 13.06.-16.06. | Oberösterreichrundfahrt (2.2)
Bei der ersten österreichischen Rundfahrt des Jahres konnten die heimischen Fahrer stark auftrumpfen. Lukas Schlemmer fuhr nach seinem Prologsieg einen Tag im Leadertrikot und wurde an einem anderen Tag auch einmal Etappenzweiter. Stephan Rabitsch belegte ebenfalls auf einer Etappe und sogar im abschließenden Gesamtklassement den zweiten Rang, zudem wurden Jodok Salzmann und Matthias Krizek Gesamtvierter und -fünfter. Der Gesamtsieg ging an den Deutschen Jannik Steimle, der die vorentscheidende 1. Etappe gewonnen hatte, auf welcher ein Quintett dem Hauptfeld mehr als vier Minuten abgenommen hatte.

CN | 30.06. | Nationale Meisterschaften Straßenrennen
Bei den Staatsmeisterschaften rund um Mondsee setzten sich im Straßenrennen der Männer drei WorldTour-Profis schon über 100 Kilometer vor dem Ziel von allen anderen Fahrern ab und fuhren einen gewaltigen Vorsprung heraus. In der Abfahrt vom letzten Berg attackierte Patrick Konrad und erreichte das Ziel gut eine Minute vor Michael Gogl und Gregor Mühlberger. Den Titel der Frauen gewann Anna Kiesenhofer, die kurz vor dem Ziel Angelika Tazreiter überholen konnte, nachdem diese sich am letzten Anstieg des Rennens noch einen vermeintlich schon vorentscheidenden Vorsprung erarbeitet hatte.

ME | 06.07.-12.07. | Int. Österreich Rundfahrt (2.1)
Beim österreichischen Saisonhöhepunkt zeigte von den heimischen Fahrern Riccardo Zoidl die stärkste Leistung und fuhr auf Gesamtrang sieben der Ö-Tour. Matthias Brändle verpasste den Prologsieg nur um 0,88 Sekunden und Patrick Gamper wurde im Massensprint auf der vorletzten Etappe guter Dritter; beide Teilstücken wurde übrigens vom Oberösterreichrundfahrt-Gesamtsieger Jannik Steimle gewonnen. Die erste von zwei Bergankünften entschied am Fuscher Törl Ben Hermans für sich, der ab da die Gesamtwertung anführte und letztlich mit 20 Sekunden Vorsprung gegenüber Eduardo Sepulveda seinen Gesamtsieg von 2018 wiederholte. Den prestigeträchtigen Sieg auf der letzten Etappe am Kitzbüheler Horn schnappte sich der Russe Aleksandr Vlasov vor dem Schweizer Patrick Schelling.

MJ | 02.08.-04.08. | Oberösterreich Juniorenrundfahrt (2.1)
Wie schon bei der Oberösterreich der Profis gab es auch bei der U19-Ausgabe am Ende einen Gesamtsieger aus Deutschland. Marco Brenner, der zuvor schon die Tour du Pays de Vaud gewonnen hatte und bei der Saarland Trofeo Zweiter geworden war, setzte sich nach drei Etappen 38 Sekunden vor dem Norweger Vegard Stokke durch. Diesen Erfolg hatte er einem überlegenen Solosieg auf dem letzten Teilstück zu verdanken. Tags zuvor hatte mit Georg Steinhauser ein anderer Deutscher ebenfalls einen Etappensieg errungen und dabei den Österreicher Maximilian Schmidbauer auf Platz zwei verwiesen. In der Gesamtwertung kamen Nikolas Riegler und Maximilian Kabas als bester Österreicher auf die Plätze elf und zwölf.

ME | 15.09. | Int. Raiffeisen Grand Prix Gratwein-Straßengel (1.2)
Beim Raiffeisen Grand Prix siegte das zweite Jahr in Folge der Pole Maciej Paterski, der das Ziel alleine 20 Sekunden vor dem Schweizer Colin Stüssi erreichte. Im Sprint einer großen Verfolgergruppe schnappte ein anderer Eidgenosse, Patrick Schelling, dem Österreicher Tobias Bayer den letzten Podiumsplatz vor der Nase weg.





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