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Vorschau Vuelta a España, Etappe 17: Letzte große Schlacht am Peña Cabarga
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07.09.2011

Vorschau Vuelta a España, Etappe 17: Letzte große Schlacht am Peña Cabarga

Info: VUELTA A ESPAÑA 2011 | Etappe 17
Autor: Felix Griep (Werfel)



Letzte Bergankunft relativ kurz aber enorm steil

Die 17. Etappe ist die längste der Vuelta a España in diesem Jahr, führt über 211 km von Faustino V nach Peña Cabarga. Anders als auf der gestrigen fast genauso langen Etappe gibt es allerdings drei Berge. Der erste ist der Portillo de Busto (5,3 km à 5,9%) bei km 81,6, der keinen großen Einfluss auf das Rennen haben wird. Auch der Portillo de Lunada (8,5 km à 5,6%) liegt mit knapp 50 km wohl zu weit vom Ziel entfernt, um große Attacken hervorzurufen. Wobei gute Abfahrer auf den folgenden 14 km mit gut 6% Gefälle einigen Vorsprung herausfahren könnten. Das Rennen wird sich aber wohl doch auf den Schlussanstieg auf den Peña Cabarga (6,1 km à 8,9%) konzentrieren. Der Anstieg beginnt bereits schwer mit 3,8 km à 8,6%, bevor es eine 500 m lange flache Verschnaufpause gibt. Die letzten 1,8 km weisen im Schnitt sogar 12,5% Steigung auf und werden nach oben hinaus immer steiler. Die schwerste Rampe 500 m vor dem Ziel beträgt 19%, die letzten 300 m ragen bei 16,67% in den Himmel.


Die 17. Vuelta-Etappe ab 12:00 Uhr im LiVE-Ticker:
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Rodriguez-Sieg und Anton-Drama im letzten Jahr

Peña Cabarga ist möglicherweise die letzte Möglichkeit, Juan José Cobo Acebo den Gesamtsieg noch streitig zu machen, da es nach dem heutigen Tag weder Bergankünfte noch Zeitfahren geben wird. Wie selektiv der Berg ist, konnte man auf der 14. Etappe 2010 erleben. Joaquin Rodriguez hatte jene Etappe gewonnen und wäre auch diesmal Favorit gewesen, doch nach seinem gestrigen Sturz kann man wohl keine zu hohen Erwartungen in ihn setzen. Vincenzo Nibali war im letzten Jahr mit 20 Sekunden Rückstand Zweiter, der Neuntplatzierte hatte schon 45 Sekunden Rückstand, der Zehnte gar fast das doppelte. Peña Cabarga 2010 wird aber vor allem als der Tag in Erinnerung bleiben, als Igor Anton am Fuß des Schlussanstieges stürzte und ausschied. Drei Tage zuvor hatte er mit einem Sieg in Andorra das Rote Trikot geholt und lag 45 Sekunden vor Nibali, der später die Vuelta für sich entschied.


Faustino V - Peña Cabarga (211,0 km)

Neutraler Start: 12:00
Scharfer Start: 12:16
Zeiten bei einem Schnitt von 41 und 37 km/h
14:15 - 14:28 | km 081,6 | Kat. 3: Portillo de Busto
14:53 - 15:10 | km 107,8 | Verpflegung
15:49 - 16:12 | km 145,7 | Sprint: Espinosa de los Monteros
16:13 - 16:39 | km 162,3 | Kat. 2: Portillo de Lunada
17:08 - 17:40 | km 200,2 | Sprint: Solares
17:24 - 17:58 | km 211,0 | Zielankunft/Kat. Especial: Peña Cabarga





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