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Flill

03.02.2012 17:53

@ Gast



Einfach nur lachhaft dein Kommentar. Sehr rühmlich auch, dass du dich hinter dem Nickname "Gast" versteckst. Ich glaube unser guter "freire" hat mehr Ahnung vom Radsport und mehr graue Zellen im Hirn als du je haben wirst. In diesem Sinne ... zurück zur Krabbelgruppe mit dir.

Gast
03.02.2012 15:26

@ freire, leidest wohl unter birnenkrebs, oder wie soll man deine aussage interpretieren? am besten läßt dich mal mit uv licht behandeln

und nochwas, der arzt macht kein mist!!! das ist erlaubt, wenn du als kleiner popel hingehen würdest(aber die präsenz des olystützpunktes würde dir solche ehrfurcht,um nicht zusagen angst einjagen, daß du sofort wieder abdüsen würdest)
und der arzt dir das auf grund des winterhalbjahres und schlechten wetters und wenig licht, dir das verordnet,
gehst du natürlich wieder..

ha ha
ThunderBlaze

31.01.2012 19:01

Dann verbiete auch Tic Tac oder Eukalyptus-BonBons. Von da an ist es auch nicht mehr weit bis man die harten Pillen schluckt... Verbietet Aspirin, am besten verbieten wir alles...

Nee, ich finde jeder ist mündig genug und jeder muss in seinem Alter wissen was er tut. Und wenn diese UV Bestrahlung dieses Blutes eine gesündere Behandlungsmethode ist als diese ganze Chemie die man verschrieben bekommt, ja dann wähle ich lieber die Blut-Injektionen. Und 30-50ml. sind noch nicht mal leistungssteigernd.

Man sollte dem bei dem Thema sachlich bleiben.
freire

31.01.2012 08:05

Und dennoch gehört es zu recht verboten. Fängt man erstmal an sein BLut mit UV-Bestrahlung therapieren zu lassen, ist es (in meinen Augen) nicht mehr weit bis man auch mal was anderes macht. Wenn ich dann noch höre, dass auch Minderjährige zu diesem Arzt geschickt wurden, könnte ich schon wieder

Zudem muss man sich fragen, wie ein Arzt an einem Olympia Stützpunkt soll einen Mist machen kann. Wenn es nichts bringt, hat es dort auch nichts zu suchen!
stefdech

31.01.2012 06:39

Mit etwas Verwunderung verfolge ich die aktuelle Dikussion um die UV-Bestrahlungstherapie die der Erfurter Sportmediziner Franke in der Vergangenheit verabreicht haben soll.
http://qr.net/g8vo+
Ich selbst habe diese Therapie in den 80er Jahren bekommen, weil ich über längere Zeit eine schwache Immunabwehr hatte und mir dadurch Besserung erhoffte.
Fest steht, dass es für die Wirksamkeit der Therapie keine wissenschaftliche Beweissführung gibt und wenn, dann nur in der Verstärkung der Immunabwehr und nicht in einer Leistungssteigerung.
Natürlich hat die WADA seit 2011 dieses Verfahren als Doping deklariert,kann ich darüber aber nur schmunzeln.Ich bin kein Freund des DOPINGS, sollte man die Kirche doch im Dorfe lassen.
Diese Behandlung hat absolut nichts mit der Blutpanscherei zu tun, die ein gewisser Dr. Fuentes seinen "Patienten" verabreicht haben soll.
"Der Kampf gegen Doping" ist wichtig, doch sollte man schon aufpassen, dass solche Nachforschungen der NADA, WADA oder der UCI nicht zur Farce werden.