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Alvarado siegt in Ruddervoorde und holt sich die Spitzenposition im Superprestige zurück
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03.11.2019

Alvarado siegt in Ruddervoorde und holt sich die Spitzenposition im Superprestige zurück

Info: Radcross: Telenet Superprestige - Ruddervoorde 2019 | Ranglisten Telenet Superprestige 2019/20
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Ruddervoorde, 03.11.2019 - Nach nur einer Woche ist Yara Kastelijn (777) die Superprestige-Führung schon wieder los. Im belgischen Ruddervoorde erwischte die junge Niederländerin einen nicht ganz so guten Tag und konnte beim Sieg ihrer Landsfrau Ceylin del Carmen Alvarado (Coredon-Circus) nur Fünfte werden. Die U23-Europameisterin verwies Weltmeisterin Sanne Cant (Iko-Crelan) nach einem langen Solo auf Platz zwei und holte die Spitzenposition im Gesamtklassement zurück.


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Die 21-jährige Ceylin del Carmen Alvarado, die schon in Gieten gewonnen hatte, feierte praktisch einen Start-Ziel-Sieg. Ihre Quasi-Teamkollegin Sanne Cant - für die Weltmeisterin hat Corendon-Circus spezielle Sponsoren gewinnen können - lag ihr zwar anfangs im Nacken, aber Alvarado baute ihren Vorsprung stetig aus. Cant hatte in Gavere bei einem Sturz eine leichte Kreuzbein-Verletzung davongetragen und daher sicherheitshalber auf den DVV trofee-Auftakt in Oudenaarde verzichtet. Heute präsentierte die 29-jährige Belgierin sich aber wieder in guter Verfassung. Wie alle anderen kämpfte sie gegen die matschige Oberfläche, die den Parcours rutschig und die Anstiege und den Steilhang noch schwieriger machte. Am Ende musste sie sich Alvarado um 20 Sekunden geschlagen geben. Weitere 20 Sekunden zurück folgte US-Meisterin Katie Compton, die zunächst zusammen mit ihrer Landsmännin Kaitlin Keough (Cannondale Cyclocrossworld) ein Verfolgerduo gebildet hatte, sich dann aber absetzen konnte. Platz fünf ging an Yara Kastelijn, die Siegerin von Gavere und dem Koppenbergcross, die heute nicht ganz so frisch wirkte. Da sie im Superprestige-Klassement nur einen Punkt Vorsprung auf Alvarado gehabt hatte, musste sie die Führung an diese abtreten. Wie schon in Gieten schaffte es auch U23-Zeitfahr-Europameisterin Shirin van Anrooij in die Top 10.

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