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Wie die Tour de Langkawi beginnt auch die Tour du Rwanda mit einem Ausreißersieg von Yevgeniy Fedorov
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23.02.2020

Wie die Tour de Langkawi beginnt auch die Tour du Rwanda mit einem Ausreißersieg von Yevgeniy Fedorov

Info: Tour du Rwanda 2020 (2.1)
Autor: Felix Griep (Werfel)



Kigali, 23.02.2020 – Nur gut zwei Wochen ist es her, dass Yevgeniy Fedorov als Ausreißer die 1. Etappe der Tour de Langkawi gewonnen hatte. Die Rundfahrt beendet er letztlich als Gesamtzweiter, feierte zwei Tage später seinen 20. Geburtstag und legt bei der Tour de Rwanda nun wieder genauso los wie in Malaysia. Der Kasache erreichte das Ziel der 1. Etappe der Ruanda-Rundfahrt als Solist mit kleinem Vorsprung auf das Hauptfeld, in welchem es wegen der ansteigenden Zielankunft auch schon einige Zeitabstände gab.


Das Profil der 1. Etappe der Tour du Rwanda

Von über 7 Minuten bleiben 15 Sekunden
Drei Ausreißer gab es auf der 114,4 Kilometer langen 1. Etappe der Tour de Rwanda, die in der Landeshauptstadt Kigali begann und endete. Yevgeniy Fedorov (Vino-Astana Motors) wurde begleitet vom Ruander Renus Uhiriwe (Benediction Ignite XL) und vom Mongolen Maral-Erdene Batmunkh (Terengganu Inc. TSG). Das Trio kam zwischenzeitlich auf mehr als sieben Minuten Vorsprung gegenüber dem Feld, dessen Aufholjagd zu spät begann. Etwa 30 Kilometer vor Schluss setzte sich Fedorov von seinen Mitstreitern ab und erreichte die erste Zielpassage 13 Kilometer vor Etappenende mit noch zweieinhalb Minuten Vorsprung. Der junge Kasache musste sich dann noch ein weiteres Mal den Anstieg zum Ziel (1,1 km à 9,5%) hinauf kämpfen und schaffte das mit einem Restvorsprung von 15 Sekunden auf seinen ersten Verfolger.

Schweizer Patrick Schelling vorne mit dabei
Der Eritreer Henok Mulueberhan, im Januar Fünfter der Tropicale Amissa Bongo, war am kurzen, steilen Schlussanstieg der Stärkste aus dem Feld. Drei Sekunden nach ihm folgte sein Landsmann, der zweifache Tropicale-Etappensieger und Trofeo Laigueglia-Zweite Biniam Girmay (Nippo Delko Provence). Die nächsten Finisher waren, ebenfalls in kleinen Abständen, der Kolumbianer Carlos Quintero (Terengganu Inc. TSG), der Ruander Patrick Byukusenge (Benediction Ignite XL) und der Schweizer Patrick Schelling (Israel Start-Up Nation). Der Vorjahreszweite Rein Taaramäe (Total Direct Energie) belegte mit einem Rückstand von 31 Sekunden zu Fedorov respektive 16 Sekunden zu Mulueberhan den 14. Platz. Insgesamt erreichten 37 der 80 Starter das Ziel innerhalb einer Minute. 16 Mannschaften mit je fünf Fahrern bilden das Peloton, darunter die ProTeams Total Direct Energie, Androni Giocattoli-Sidermec, Nippo Delko Provence und Novo Nordisk sowie Israel Start-Up Nation als einziges WorldTeam. Vorjahressieger Merhawi Kudus und seine Astana-Mannschaft nehmen diesmal nicht teil.

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