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Van Vleuten macht im schweren Einzelzeitfahren des Giro wieder Boden gut
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04.07.2017

Van Vleuten macht im schweren Einzelzeitfahren des Giro wieder Boden gut

Info: Frauen: GIRO D’ITALIA INTERNAZIONALE FEMMINILE 2017 (2.WWT)
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Sant'Elpidio a Mare, 04.07.2017 - Einen Tag nachdem sie aufgrund einer Windkanten-Situation empfindlich Zeit verloren hatte, konnte Annemiek van Vleuten (Orica-Scott) im Einzelzeitfahren des Giro d'Italia Internazionale Femminile (WWT) erfolgreich zurückschlagen. Die niederländische Meisterin benötigte für schwere 12,73 Kilometer 25:29 Minuten und war damit 41 Sekunden schneller als ihre Landsfrau Anna van der Breggen (Boels-Dolmans), die in der Gesamtwertung immer noch führt. Dritte in Sant'Elpidio a Mare wurde Elisa Longo Borghini (Wiggle High5) mit 1:15 Minuten Rückstand, sodass das Podium der fünften identisch mit dem der zweiten Etappe war.

In der Gesamtwertung kletterte Annemiek van Vleuten von Position vier auf Position drei und ihren Rückstand gegenüber Van der Breggen drückte sie auf 1:36 Minuten. Zugleich holte sie sich die Punktewertungsführung zurück. Megan Guarnier (Boels-Dolmans) kam nicht ganz so gut zurecht, wurde Tagesfünfte mit 1:53 Minuten Rückstand und fiel vom dritten auf den vierten Gesamtrang. Gesamtzweite ist immer noch Elisa Longo Borghini, die aber viel Zeit eingebüßt hat und jetzt genau eine Minute hinter der Gesamtführenden liegt.
Das Einzelzeitfahren wies zwei Steigungen auf, eine brutaler als die andere, mit bis zu 20 %. Man erzählt sich, dass einige der männlichen Fahrer von ihren Rädern absteigen mussten, als Tirreno-Adriatico im Jahr 2013 über dieselben Straßen führte.
Eine bemerkenswert gute Leistung lieferten die Tagesvierte Amanda Spratt (Orica-Scott) und die Kubanerin Arlenis Sierra (Astana) ab, die als Tagessechste sogar besser abschnitt als die Bergziegen Katarzyna Niewieadoma (WM3 Energie) und Claudia Lichtenberg (Wiggle High5). Die Top10 komplettierten Hannah Barnes (Canyon-SRAM), die Siegerin von Etappe 3, und die kanadische Zeitfahrmeisterin Karol-Ann Canuel (Boels-Dolmans). Ebenso wie Lichtenberg (vorher Rang 12) und Sierra (vorher Rang 13) verbesserte sich auch Shara Gillow (FDJ), die Tageselfte, in die Top10 der Gesamtwertung.

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