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Slowenien-Rundfahrt: 6. Etappe Postonja – Grado 95 km
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14.07.2007

Slowenien-Rundfahrt: 6. Etappe Postonja – Grado 95 km

Info: GustiZollinger.ch Radreisen Homepage

Nach einem wirklich gemütlichen stimmungsvollen Slowenischen Folkloreabend (inkl. Tanz- und Kusseinlagen) und ein paar Stunden schlaf, krähte der Goggel mit seinem Kickeriki zu der Schlussetappe.

Gusti Zollinger, ehemaliger erfolgreicher Radrennfahrer, und sein Team, berichten regelmässig von den von ihnen organisierten Radsportreisen.

Strecke:
Wir verliessen den Höhlenort Postojna Richtung Triest, also westwärts. Nach ein paar „Hügeli“ und „Büggeli“ erreichten wir unsere Tageshöhe und radelten gegen Stanjel.

Stanjel ist eine der ältesten und schönsten Siedlungen in der Karst Region. Oberhalb einer mit Türmen befestigten Mauer schrauben sich Häuser aus Naturstein den Hang hinauf und verlangen dem kleinen Ort das Ansehen einer Festung. In Stanjel 310 m ü.M. bietet sich ein weiter zauberhafter Blick auf die umliegenden Täler, Weingärten und Wälder.

Da das Tagesziel Grado auf Meereshöhe liegt, konnten wir es nun rollen lassen. Noch ein paar KM in Slowenien und die Grenze zu Italien war bei Monfalcone (It) erreicht. Die letzten flachen 20 km führten uns südwärts zum Bade- und Ferienort Grado.

Höhenmeter: 750

Etappenort:
Grado ist ein bekannter und beliebter Ferienort und liegt auf einer Lagune an der Adria am Golf von Triest. Die Fussgängerzone, die Altstadt und der Fischerhafen laden zum verweilen ein, oder man lässt sich an den Meeresstränden bräunen und geniesst das Bad im Salzwasser.

Ereignisse:
Nochmals genossen wir die herrliche Landschaft Sloweniens mit vielen sauberen und verkehrsarmen Strassen. Bereits um 11.00 Uhr trafen die 3 Gruppen beim vereinbarten Picknickplatz ein. Die Verköstigung war wiederum perfekt. Es gab vom benachbarten Bauernhof ganz spontan Tomaten und Gurken mit sehr gutem Aroma.

10 km nach dem Mittagessen passierten wir die Grenze zu Italien, wobei alle Ausweise sehr gewissenhaft kontrolliert wurden. Auch Monti durfte über die Grenze, nachdem er sein Dokument gefunden hatte.

Ja und wenig später erreichten alle glücklich, zufrieden und gesund, d.h. unfallfrei Grado. Super gefahren, bravo!

Der freie Nachmittag wurde auf vielfältigste Weise genutzt. Der vom Veloclub Sins gesponserte Apero und das anschliessende Abendessen gaben uns die nötige Stärkung für die Nachtfahrt mit dem Car nach Hause.





die historische Burg in Stanjel


das geschichtsträchtige Dorf Stanjel


Heute durchfuhren wir das Rebbaugebiet von Slowenien


Slowenien gepflegt, sauber und einfach schön


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