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Mathieu van der Poel überlegener Sieger des Soudal Scheldecross in Antwerpen
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13.12.2014

Mathieu van der Poel überlegener Sieger des Soudal Scheldecross in Antwerpen

Info: Radcross: Scheldecross Antwerpen 2014
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Antwerpen, 13.12.2014 - Mathieu van der Poel (BKCP-Powerplus) hat den Scheldecross Antwerpen (C1) dominiert und einen glanzvollen Solo-Sieg eingefahren. Der 19-jährige Niederländer setzte sich auf der vierten von insgesamt zehn Runden ab. Vizeeuropameister Laurens Sweeck (Corendon-Kwadro) ließ nicht nach, Van der Poel zu verfolgen, und wurde dafür mit dem zweiten Platz belohnt. Dritter wurde Tom Meeusen (Telenet-Fidea); der deutsche Meister Philipp Walsleben, ein Teamkollege des Siegers, kam auf Platz fünf.


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Der Scheldecross am Linkeroever in Antwerpen gehört keiner der drei großen Rennserien an, sondern ist die dritte Station der sogen. Soudal Classics, für die es keine Gesamtwertung gibt. Immerhin zählte er anders als die vorangegangenen Durchgänge in Neerpelt und Niel aber zur UCI-Kategorie C1. Tatsächlich glänzten auch nur drei Top-Crosser mit Abwesenheit: Kevin Pauwels, Wout van Aert und Sven Nys, der zuletzt eine beklagenswert schwache Form aufgewiesen hatte, zogen es vor, sich ungestört auf die stressige Wettkampfphase um Weihnachten und Neujahr vorzubereiten.
Mathieu van der Poel, der nach seinem Sieg in Gieten mit etlichen Podiumsplatzierung überzeugt, aber immer irgendwie den Kürzeren gezogen hatte, startete voll motiviert und ging gleich mit Tom Meeusen in Führung. Nach einer Runde erhielten sie Gesellschaft durch Laurens Sweeck, der sich wenig später einen kleinen Vorsprung verschaffte. Van der Poel wollte dem jungen Belgier, der sich wieder mal topfit präsentierte, nicht zu viel Raum lassen und schob sich an den U23-Vizeeuropameister heran, um dann seinerseits Fersengeld zu geben. Der sandigw Parcours des Scheldecross liegt ihm sehr, im vergangenen Jahr wurde er hier Zweiter. Schon nach der Hälfte des Rennens war klar, dass es fast unmöglich sein würde, Van der Poel noch mal einzuholen. Sweeck versuchte es dennoch, kam aber nicht näher. Am Ende hatte er noch einen Reifendefekt zu beklagen, schaffte es jedoch als Zweiter ins Ziel. In der Verfolgergruppe, die aus Meeusen, dessen Teamkollegen Corné van Kessel, Rob Peeters (Vastgoedservice) und Philipp Walsleben bestand, stritt man sich um den dritten Platz. Van Kessel ging verfrüht in die Offensive, wurde zurückgeholt und musste den anderen schließlich den Vortritt lassen. Für Peeters war Platz vier das bislang beste Saisonresultat.

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Die vierte Station der Soudal Classics ist Namur am nächsten Sonntag - und die zählt sehr wohl zu einer wichtigen Serie, zum Weltcup nämlich.





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