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Hugo Briatta feiert Heimsieg bei Eliminator-Weltcup – Klausmann Zweiter
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31.05.2019

Hugo Briatta feiert Heimsieg bei Eliminator-Weltcup – Klausmann Zweiter

Info: MTB: ELIMINATOR-WELTCUP VILLARD-DE-LANS 2019
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Villard-de-Lans, 31.05.2019 - Der Deutsche Felix Klausmann ist beim Eliminator-Weltcup in Villard-de-Lans im Südosten Frankreichs Zweiter geworden. Klausmann musste sich nur dem Lokalmatador Hugo Briatta geschlagen geben, der zugleich die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Titouan Perrin-Ganier, der große Star der Franzosen, wurde lediglich Dritter.

Van Eck beim 2. Weltcup nicht anwesend
Platz vier ging an Simon Gegenheimer, den Gesamtsieger des Jahres 2017. Die vier bereits genannten Fahrer waren genau die, die schon in der Qualifikation den stärksten Eindruck hinterlassen hatten. Briatta und Klausmann gewannen ihre Achtelfinals, ebenso wie der Österreicher Elias Tranninger, der jedoch leider in der nächsten Runde ausschied. Dort verbuchten wiederum Briatta sowie Gegenheimer und auch Perrin-Ganier ein Spitzenresultat, bevor dann Briatta und Klausmann erstmals aufeinandertrafen und sich beide einen Platz im großen Finale sichern konnten. Dagegen musste der Spanier Alberto Mingorance Fernandez – einer der stärksten Teilnehmer – mit dem Rennen um Platz fünf vorliebnehmen, wo er auch noch vom Franzosen Maxime Gagnaire geschlagen wurde. Gegenheimer und Perrin-Ganier fuhren im anderen Halbfinale gegeneinander und auch da wurde klar, dass der Welt- und Europameister ausgerechnet bei seinem Heimweltcup nicht den besten Tag erwischt hatte. Im Finale setzte sich Briatta knapp vor Klausmann, aber deutlich vor den beiden anderen durch. In diesem Monat hatte er auch schon den French Cup in Jeumont für sich entschieden. In Abwesenheit des Siegers von Barcelona, Jeroen van Eck, übernahm Briatta mit 4 Punkten Vorsprung auf Klausmann – den Drittplatzierten des ersten Weltcups – die Spitze der Gesamtwertung.

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Fromberger verteidigt die Gesamtführung
Villard-de-Lans nahe Grenoble war wie Barcelona ein ganz neuer Schauplatz im Rahmen des UCI Eliminator-Weltcups. Bei den Frauen gab es aber keinen Heimsieg – beste Französin war Manon Wimmer auf dem dritten Platz, die zuvor ein Viertelfinale gewonnen hatte. Im Finale triumpierte völlig überraschend Newcomerin Gaia Tormena aus Italien, die vier Sekunden vor der Spanierin Magdalena Duran das Ziel erreichte. Duran hatte sowohl in der Qualifikation wie im Viertel- wie im Halbfinale die Nase vorn gehabt. Starke Athletinnen wie Ella Holmegård oder Barcelona-Gewinnerin Marion Fromberger schieden bereits im Viertelfinale aus. Weltmeisterin und Local Hero Coline Clauzure erwischte es dann im Halbfinale. Im kleinen Finale musste sie sich zwei Landsfrauen geschlagen geben. Europameisterin Iryna Popova aus der Ukraine wurde Vierte. Fromberger verteidigte trotz allem die Weltcup-Gesamtführung und liegt noch 12 Zähler vor den punktgleichen Tormena und Duran.

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