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Paul Voß Sechster der „Drei Tage von Westflandern“
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07.03.2010

Paul Voß Sechster der „Drei Tage von Westflandern“

Info: Driedaagse van West-Vlaanderen (2.1)
Autor: Stephan Flock (Team Milram)
Bericht: Neo-Profi Jens Keukeleire gewinnt Driedaagse van West-Vlaanderen. Europameister holt Schlussetappe



MILRAM Profi rundet mit Tagesrang sechs guten Auftritt in Belgien ab

Dortmund, 7. März 2010. MILRAM Profi Paul Voß hat auf der Abschlussetappe der „Drei Tage von Westflandern“ (5.-7. März / UCI-Kategorie 2.1) mit Rang sechs eine weitere Top-Ten-Platzierung herausgefahren. Der 23-Jährige kämpfte am dritten Tag des belgischen Etappenrennens um jede Sekunde für die Gesamtwertung, in der er abschließend Sechster wurde. Tagesschnellster in Westflandern war Kris Boeckmans (Topsport Vlaanderen). Der Belgier verwies Yohann Gene (Bbox Bouygues) im Massensprint nach 194,5 Kilometer von Middelkerke nach Ichtegem auf Platz zwei. Boeckmans Landsmann Jens Keukeleire (Cofidis) reichte Tagesrang drei, um nach insgesamt 554,6 Kilometern den Gesamtsieg der „Drei Tage von Westflandern“ zu feiern.

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„Paul Voß hat den Kampf angenommen und sogar die Bergwertung am Kemmelberg gewonnen, was ihm noch einmal drei Sekunden für die Gesamtwertung gebracht hat“, meinte Jochen Hahn, Sportlicher Leiter des Team MILRAM. „Leider wurde er im Sprintfinale ausgebremst, sonst wäre vielleicht noch ein bisschen mehr drin gewesen. Mit seinen Top-Ten-Platzierungen heute und in der Gesamtwertung können sind wir in jedem Fall zufrieden sein.“

Gleich zu Beginn der Abschlussetappe der „Drei Tagen von Westflandern“ suchte MILRAM Profi Matthias Ruß mit einer Fünfergruppe seine Chance in der Flucht. Doch schon nach kurzer Zeit wurde der Ausreißversuch vom Hauptfeld wieder beendet. Im direkten Anschluss erfolgte eine Konterattacke von sechs Fahrern. Die Sechsergruppe brachte schnell einige Distanz zwischen sich und das Peloton und lag mit einem zwischenzeitlichen Vorsprung von über vier Minuten lange in aussichtsreicher Position. 80 Kilometer vor dem Zielstrich organisierten schließlich die Mannschaften Skil-Shimano und Cofidis die Aufholjagd.

Die Spitzengruppe setzte sich hartnäckig zur Wehr und durfte noch einmal Hoffen, als sie den Vorsprung, 30 Kilometer vor dem Ziel, von 30 auf rund 40 Sekunden ausbauen konnte. Doch die Hoffnung währte nicht sehr lang. Schon bei der zweiten von insgesamt vier Zieldurchfahrten, bei noch 20 zu fahrenden Kilometern, war der Vorsprung auf nur noch 16 Sekunden verringert worden, was eine Massenankunft erwarten ließ. Acht Kilometer vor Rennende war der Ausreißversuch schließlich beendet und das Sprintfinale wurde eingeläutet.

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