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Mathias Flückiger triumphiert bei epischem Weltcup-Rennen in Albstadt
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19.05.2019

Mathias Flückiger triumphiert bei epischem Weltcup-Rennen in Albstadt

Info: MTB: WELTCUP ALBSTADT 2019
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Albstadt, 19.05.2019 - Schweizermeister Mathias Flückiger (Thömus RN Swiss Bike Team) hat das Männer-Elite-Rennen beim UCI Cross-Country-Weltcup in Albstadt gewonnen. Es war der zweite Weltcup-Sieg für den 30-Jährigen nach Mont-Sainte-Anne in der vergangenen Saison. 32 Sekunden zurück entschied Mathieu van der Poel (Corendon-Circus) den Sprint um Platz zwei vor dem Franzosen Jordan Sarrou (Absolute Absalon) für sich. Der Niederländer sah dabei mindestens genauso schlammverspritzt aus wie bei einem seiner geliebten Radcross-Rennen. Die Fahrer hatten nämlich einen minutenlangen Wolkenbruch über sich ergehen lassen müssen.

Der französische Meister Titouan Carod (BMC Mountainbike Racing Team) und Eidgenosse Florian Vogel (KMC-Ekoi-Orbea) machten die Plätze vier und fünf unter sich aus. Vorjahressieger Nino Schurter (Scott-SRAM) schaffte es diesmal in Albstadt, dem WM-Schauplatz von 2020, nicht aufs Podium. Dabei hatte der Weltmeister dem Rennen am Anfang gemeinsam mit Cape-Epic-Spezi Lars Forster seinen Stempel aufgedrückt. Als der Himmel seine Schleusen öffnete, geriet Schurter jedoch zunehmend in Schwierigkeiten. Europameister Forster hatte insgesamt drei Stürze zu beklagen und musste am Ende von zwei Sanitätern beim Verlassen des Parcours gestützt werden.
In der zweiten Runde übernahm Schweizermeister Mathias Flückiger das Kommando. Nach 15 Minuten absoluter Weltuntergangsstimmung kam die Sonne wieder heraus, das machte den Untergrund aber eher noch rutschiger. Flückiger erhöhte weiter die Schlagzahl und schüttelte auch seinen letzten Begleiter Jordan Sarrou ab. Mathieu van der Poel, der Gewinner des Short Track vom vergangenen Freitag, konnte sich aus der Verfolgergruppe lösen und zu Sarrou aufschließen. Mit Platz zwei verteidigte der Niederländer das Trikot des Gesamtführenden. Im Übrigen war er der einzige Nicht-Schweizer bzw. Nicht-Franzose in einer von diesen beiden Nationen dominierten Top10. Die Deutschen schnitten bei ihrem Heimrennen nicht gut ab: Georg Egger holte mit Platz 27 das Maximum heraus.

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