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Cycle Award 2009 - Die Nominierten Teil 1 (Rubrik Nationen und Medien)
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12.10.2009

Cycle Award 2009 - Die Nominierten Teil 1 (Rubrik Nationen und Medien)

Info: Die Wahl beginnt am 17.10. | Cycle Award Hall of Fame
Autor: Jörg Schröder (Links 2003), Felix Griep (Werfel)



12.10.2009 - Die Radsport-Saison 2009 neigt sich ihrem Ende zu und erlebt am kommenden Samstag mit der Lombardei-Rundfahrt ihr letztes großes Highlight. An diesem Tag, dem 17. Oktober, wird auch der 5. Cycle Award starten, die alljährliche große Wahl der besten Fahrer, Teams, Rennen uvm. in 27 verschiedenen Kategorien! Im Laufe der Woche stellen wir Euch unsere Nominierungen für alle Kategorien vor, aus denen Ihr dann die Cycle Award Gewinner des Jahres 2009 wählen dürft.


Cycle Award Nominierungen: Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4 | Teil 5


Heute: Rubriken Nationen und Medien
Heute stellen wir Euch die Nominierten zu den besten Radsportlern in den deutschsprachigen Ländern - Deutschland, der Schweiz und Österreich - vor. Jeweils fünf Kandidaten wollen der Landesbeste werden. Desweiteren präsentieren wir Euch die Medien-Kategorien, in denen der beste Radsportsender und der beste Kommentator gewählt werden.
Die Kategorien bester Luxemburger und beste Radsport-Zeitschrift fielen in diesem Jahr einigen neuen Kategorien zum Opfer, welche die Reichweite des Cycle Award aber nochmals deutlich vergrößern, wie Ihr in den nächsten Tagen sehen werdet.

Die Kategorien des Tages:
- Bester Deutscher | Bester Schweizer | Bester Österreicher |
Bester Sender | Bester Kommentator -



Rückblick Cycle Award 2008:
Alberto Contador der große Sieger, Ehrenpreis für Erik Zabel

Bester deutscher Radsportler

Die Nominierten 2009
* Ciolek, Gerald (GER/Team Milram)
* Greipel, André (GER/Team Columbia-HTC)
* Haussler, Heinrich (GER/Cervélo TestTeam)
* Klöden, Andreas (GER/Astana)
* Martin, Tony (GER/Team Columbia-HTC)
Frühere Preisträger
2008 Linus Gerdemann
2007 Jens Voigt
2006 Jens Voigt
2005 Jan Ullrich

Selbstverständlich war die Nominierung von Gerald Ciolek in diesem Jahr trotz eines Etappensieges bei der Vuelta a España nicht. Um aus dem Schatten von Mark Cavendish herauszutreten, war der junge Deutsche vor der Saison zu Milram gewechselt und startete auf Mallorca mit einem Sieg bei der Trofeo Calvia erfolgreich. Danach lief es für den Pulheimer wie für das gesamte Team lange nicht mehr rund. Gute Etappenresultate (3. Platz Voalta ao Algarve, 4. Platz Bayern-Rundfahrt, 2. Platz Tour de Suisse) stellten Ciolek nicht zufrieden. Bei der Tour de France war endlich ansteigende Form zu erkennen, Podiumsplatzierungen aus dem Vorjahr konnten jedoch mit 4., 5. oder 6. Plätzen lange knapp nicht erreicht werden, bevor auf Etappe 19 mit Platz 3 der Knoten platzte und immerhin der 3. Rang in der Punktewertung der Tour heraussprang. Beim Sparkassen Giro in Bochum (2.) und bei den Cyclassics in Hamburg (3.) wurde der 2. Saisonsieg noch verfehlt, der dann gleich auf der 2. Etappe der Spanienrundfahrt folgen sollte.

Die Erfolge von André Greipel in dieser Saison füllen ein ganzes Buch, mit 20 Siegen ist er der zweiterfolgreichste Fahrer des Jahres! Nur ein Sturz nach seinem 1. Sieg bei der Tour Down Under und ein längerer Ausfall wegen einer gebrochenen Schulter verhinderten noch mehr Siege. Eine Tour-Nominierung wurde ihm verwehrt, da mit Cavendish der einzige Sprinter seines Formates in dieser Saison unglücklicherweise in seinem Columbia-Team fährt. Erfolge bei der Bayern-Rundfahrt, der Ster Elektrotoer, der Österreich-Rundfahrt und der Sachsen-Rundfahrt stehen genauso in seiner Vita wie bei der Tour de Pologne. Bei der Vuelta a España ließ Greipel seine Konkurrenten gleich 4 Mal hinter sich und sicherte sich zudem das Punktetrikot. Bei Paris-Bourges beendete er die Saison wie sie in Australien begann – mit einem Sieg.

Da sein Nationenwechsel nach Australien scheiterte, wird Heinrich Haussler mit guten Leistungen auch in den kommenden Jahren hier nominiert werden können. Sein Neuanfang beim Cervélo TestTeam gelang hervorragend. Unzählige Spitzenresultate im Frühjahr gelangen bereits bei den Klassikern und bei Sprintentscheidungen. Nach 3 Etappensiegen (Voalta ao Algarve, Paris-Nizza), legte er eine herausragende Klassikersaison hin, wo er die Siege nur knapp verpasste (2. Mailand- San Remo, 2. Flandernrundfahrt, 7. Paris-Roubaix!). Nach dem Sieg beim schweren GP Schwarzwald stand er im Tourteam als Helfer für Thor Hushovd. Bei schlechtem Wetter zeigte er jedoch seine Ausreißerqualitäten und feierte in beeindruckender Manier einen Etappensieg in Colmar. Inklusive Erfolgen bei kleinen Rennen und Kriterien kamen 2009 neun Siege zusammen und viele Podiumsplatzierungen, Haussler schaffte damit den lange erwarteten Durchbruch.

Im Team Astana mit den Kapitänen Contador und Armstrong kann Andreas Klöden seine Qualitäten nicht immer ausspielen, dennoch schaffte der Deutsche vor allem dank seiner Zeitfahrstärke viele Podiumsplatzierungen. Stellvertretend seien hier genannt: 3. Gesamtplatz Tirreno-Adriatico (1 Etappensieg), 5. Gesamtplatz Volta ao Algarve, 2. Gesamtplatz Tour de Luxemburg, 4. Gesamtplatz Tour de Suisse. Hinzu kommt ein Etappensieg beim Giro del Trentino. Bei der Tour de France gewann er mit seinem Team das Mannschaftszeitfahren und belegte als Helfer ganz nebenbei Gesamtrang 6!

Die zweite Profisaison begann Tony Martin sehr vielversprechend, vor allem seine verbesserten Bergqualitäten konnte er immer wieder zeigen (Gewinn Bergwertung Paris-Nizza und Tour de Suisse). Neben guten Etappenplatzierungen bei verschiedenen Rundfahrten konnte er zudem beim Critérium International und bei der Bayern-Rundfahrt jeweils einen Abschnitt gewinnen sowie mit seiner Columbia-Mannschaft bei der Tour de Romandie das Mannschaftszeitfahren. Nach seinem Etappensieg bei der Tour de Suisse und Platz 2 im DM-Zeitfahren folgte die 1. Berufung für die Tour de France, bei der er zeitweise nur knapp am gelben Trikot vorbei schrammte und den Favoriten in den Berge Paroli bieten konnte, bevor ein Einbruch alle Träume platzen ließ. Auf der schweren Etappe zum Mount Ventoux setzte er als 2. noch einmal ein Ausrufezeichen. Mit der Bronzemedaille im WM-Zeitfahren schloss er eine starke Saison würdig ab.


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Bester schweizerischer Radsportler

Die Nominierten 2009
* Albasini, Michael (SUI/Team Columbia-HTC)
* Cancellara, Fabian (SUI/Team Saxo Bank)
* Elmiger, Martin (SUI/Ag2r-La Mondiale)
* Frank, Mathias (SUI/BMC Racing Team)
* Zaugg, Oliver (SUI/Liquigas)
Frühere Preisträger
2008 Fabian Cancellara
2007 Fabian Cancellara
2006 Fabian Cancellara
2005 Fabian Cancellara

Mit 4 Saisonsiegen konnte Michael Albasini in diesem Jahr so oft eigene Erfolge bejubeln wie noch nie zuvor. Nach guten Ardennenklassikern im Trikot seines neuen Arbeitgebers Columbia-HTC (u.a. 15. Amstel Gold Race) und einem Etappensieg bei der Baskenlandrundfahrt musste er eine unerwartete Nichtnominierung für die Tour de France verkraften. Seine Enttäuschung münzte er in Spitzenleistungen um (Etappensieg Tour de Suisse, Sieg auf prestigeträchtiger Etappe auf das Kitzbüheler Horn bei der Österreich-Rundfahrt und anschließendem Gesamtsieg). Darüber hinaus trug er zu vielen guten Teamleistungen bei.

Der
Rekordgewinner des Cycle-Awards (insgesamt 7 Mal in den Kategorien „Bester Zeitfahrer“ und „Bester schweizerischer Radsportler“) Fabian Cancellara gewann gleich sein erstes Rennen der Saison beim Prolog der Tour of California. Nach einem durch Krankheit für ihn unbefriedigendem Frühjahr zeigte er mit dem Sieg bei der Tour de Suisse erstmals gute Kletterqualitäten, den Grundstein seines Erfolges legte er durch zwei Zeitfahrsiege. Mit dem Trikot des Schweizer Meisters in der Tasche gewann er die 1. Etappe bei der Tour de France und trug dadurch mehrere Tage das gelbe Trikot. Bei der Vuelta a España ließ er in seiner Spezialdisziplin beim Kampf gegen die Uhr zwei Siege folgen, ehe er vor den heimischen Fans bei den Weltmeisterschaften in Mendrisio eine Demonstration seiner Stärke lieferte und die Gegner beim Zeitfahren in Grund und Boden fuhr.

Den besten Saisonstart der nominierten Schweizer erlebte Martin Elmiger mit einer starken Tour Down Under (zwei dritte Plätze, 4. Gesamtrang). Der 31jährige ließ weitere gute Resultate folgen (etwa bei der Tour of California) bevor er beim schweren Eintagesrennen Monte Paschi Eroica auch Kletterqualitäten unter Beweis stellen konnte mit dem hervorragenden 3. Platz. Zwar reichte es für Elmiger im Trikot von AG2R zu keinem Sieg, aber zahlreiche Topresultate stehen zu Buche (u.a. 12. Mailand-San Remo, 9. Flandernrundfahrt, 2. Etappenrang Circuit de Lorraine). Eine notwenige OP im Anschluss an die Tour de Suisse, bei der eine Arterienverengung im rechten Bein behandelt wurde, verhinderte einen Start bei einer Grand Tour und der Heim-WM. Sein Comeback bei der Tour de Vendée führte gleich zu Rang 8.

Durch seinen Wechsel von Gerolsteiner zum BMC-Racing-Team konnte Mathias Frank, der LiVE-Radsport-Tagebuch-Autor von der Vuelta a España 2008, in diesem Jahr an vielen großen Rennen nicht teilnehmen. Nach einem schwachen Frühjahr und einem Sieg beim Nationalen Rennen in Schwarzhäusern stieg die Form des mit 22 Jahren jüngsten Nominierten in dieser Kategorie in der Folgezeit steil an. Bereits im LiVE-Radsport-Interview aus dem Mai konnte er sehr zufrieden auf seine starken Ergebnisse von der Tour de Romandie (Gesamt-12.) oder der Tour de Picardie zurückblicken. Bei der Schweizer Meisterschaft musste er sich sowohl im Straßenrennen als auch im Zeitfahren mit dem zweiten Platz begnügen. Vor allem bei Rundfahrten konnte Frank 2009 überzeugen, bei der Tour de la Région Wallonne (8.) sowie bei der Tour of Ireland (6.) konnte er in der Gesamtwertung die Top 10 erreichen. Mehrere gute Etappenresultate bei verschiedenen Rundfahrten kommen hinzu, vor allem bei der Schweizer Rundfahrt GP Tell, wodurch er dort seinen 2. Saisonsieg durch den Gewinn der Gesamtwertung feiern konnte.

Oliver Zaugg erfüllte in seinem 1. Jahr bei Liquigas oft die Helferrolle, die er aber hervorragend für verschiedene Kapitäne verrichtete wie bei der Tour de Romandie und dem Giro del Trentino, konnte so aber nur selten eigene Topresultate einfahren. Bei der Tour de Suisse konnte er dann selbst voll angreifen und so gleich drei Top5-Resultate bei seiner Heimatrundfahrt erringen und diese als Gesamt-15. beenden. Ein 10. Etappenrang sprang auch bei der Tour of Pologne heraus, bevor er mit der Vuelta a España als Vorbereitung zur Heim-WM in Mendrisio kam, die er in einem Interview mit LiVE-Radsport im Mai als sein größtes Ziel neben der Tour de Suisse bezeichnete. Dort reichte es zu Platz 28.


Bester österreichischer Radsportler

Die Nominierten 2009
* Eisel, Bernhard (AUT/Team Columbia-HTC)
* Rohregger, Thomas (AUT/Team Milram)
* Wrolich, Peter (AUT/Team Milram)
* Denifl, Stefan (AUT/ELK Haus)
* Eibegger, Markus (AUT/ELK Haus)
Frühere Preisträger
2008 Christian Pfannberger
2007 Gerrit Glomser
2006 Bernhard Kohl
2005 Georg Totschnig

In einem Team mit den erfolgreichsten Sprintern der Saison (Greipel, Cavendish) musste Bernhard Eisel eigene Ambitionen oft zurückstecken und viel Teamarbeit verrichten. Mit Freiheiten im Frühjahr gelangen ihm aber gute Resultate beim Scheldeprijs-Vlaandere (9.), ein 4. Etappenplatz bei der Algarve-Rundfahrt oder ein hervorragender 2. Platz bei Kuurne-Brüssel-Kuurne. Bei der Tour de Suisse nutzte er das Zurückfallen im schweren Sprintfinale seines Kapitäns Cavendish zum einzigen Saisonsieg neben einem kleinen Erfolg bei einem Kriterium. Bei der österreichischen Meisterschaft wurde er 3. Nach vielen wichtigen Helferdiensten zur Zufriedenheit seines Columbia-HTC-Teams schaffte er bei der Tour of Missouri noch einmal ein paar Top10-Resultate.

In seinem ersten Jahr in der ProTour musste Thomas Rohregger teilweise noch Lehrgeld zahlen. Der wohl beste österreichische Kletterer startete mit einigen guten Leistungen bei der Tour de Romandie und dem Giro d’Italia, auch wenn er sich bei Letzterem mehr als den 29. Gesamtrang erhofft hatte. Bei der Tour de Suisse schaffte er mit einem 8. Etappenrang sein bestes Saisonresultat, bei der Vuelta a Espana sprang noch ein 10. Platz heraus, bevor er die WM aus gesundheitlichen Gründen absagen musste.

Die Hauptaufgabe des 35jährigen Routiniers Peter Wrolich bestand darin, das junge Milramteam während der Rennen zu führen. Dennoch gelangen ihm gute Resultate wie Platz 5 beim Scheldeprijs-Vlaanderen oder der 10. Platz bei GP Schwarzwald. Als Vorbereitung auf die WM sprangen zudem der 8. Platz beim GP Fourmies sowie ein 6. Etappenrang bei der Tour de Limousin heraus. Bei der WM beendete ein Schulterbruch das Rennen und die Saison vorzeitig.

Stefan Denifl ist mit 22 Jahren noch am Anfang seiner Karriere. Vor allem mit seinem Gesamtsieg bei der Thüringen-Rundfahrt (U23) deutete er sein Talent an. Bei der Bayernrundfahrt konnte er im Trikot des Elk-Haus-Teams gegen die Profis als 2. der zweiten Etappe ebenfalls auf sich aufmerksam machen und letztlich die Rundfahrt als 7. abschließen. Bei der Österreichrundfahrt ließ er auf deutlich bergigerem Terrain Gesamtrang 8 folgen.

Nicht weniger als 9 Siege entfallen auf das Konto von Markus Eibegger. Während die meisten Erfolge im Trikot von Elk-Haus bei kleineren Rennen gegen schwächere Konkurrenz gelangen, sticht der Sieg auf der 2. Etappe der Bayern-Rundfahrt deutlich heraus. Auch der 5. Gesamtrang lässt sich sehen. Nach dem Gewinn der österreichischen Bergmeisterschaft gelang bei der nationalen Meisterschaft der ganz große Coup mit dem Sieg im Straßenrennen.


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Bester Radsport-Sender

Die Nominierten 2009
* ARD
* Eurosport
* Internet-Streams im Allgemeinen
* SF2
* Sporza
Frühere Preisträger
2008 Eurosport
2007 Eurosport
2006 Eurosport
2005 Eurosport

Nicht leicht fielen die Nominierungen der besten Radsport-Sender. Letztlich schaffte die ARD den Sprung in die Auswahl, da sie in unseren Augen im Gegensatz zum ZDF bei der Tour wenigstens vor Ort war, wenngleich der Sendeumfang in diesem Jahr sehr dürftig ausfiel. Wer mehr über die deutschen Fahrer bei der Tour erfahren wollte, konnte hier jedoch auf seine Kosten kommen. Eindeutig fiel die Wahl natürlich auf Eurosport, den Seriensieger des Cycle-Award in dieser Kategorie. Mit dem Kommentatoren-Trio Jansch-Migels-Leinauer hat man immer etwas zu lachen, darüberhinaus bietet kein Sender im deutschsprachigen Raum einen so großen Sendeumfang von der Tour de France und vor allem vielen anderen Rennen.
Hier auf Live-Radsport sammeln wir immer die aktuellsten Streams, um euch von möglichst vielen Rennen neben unseren eigenen Live-Tickern auch Live-Bilder zu ermöglichen. Daher haben wir in diesem Jahr zusammenfassend „Internet-Streams im Allgemeinen“ nominiert. Die Schweizer Radsportfreunde bekommen Radsport bei SF2 zu sehen und somit führte kein Weg an der Nominierung vorbei. Mit Sporza hat es auch ein nicht deutschsprachiger Sender in die Auswahl geschafft. Die Belgier berichten von vielen Rennen im ganzen Jahr und ermöglichen so dem Radsportfan überhaupt erst, von vielen Rennen Live-Bilder zu bekommen.


Bester Radsport-Kommentator

Die Nominierten 2009
* Jansch, Uli (Eurosport)
* Jucker, Hans (SF2)
* Leinauer, Gerhard (Eurosport)
* Migels, Karsten (Eurosport)
* Nass, Florian (ARD)
Frühere Preisträger
2008 Karsten Migels (Eurosport)
2007 Karsten Migels (Eurosport)
2006 Rolf Aldag (ZDF)
2005 Karsten Migels (Eurosport)

Gleich dreimal ist Eurosport bei den besten Kommentatoren nominiert. Während Karsten Migels der Chef des Trios ist, versorgt Uli Jansch die Zuschauer immer wieder mit der einen oder anderen Anekdote. Gerhard Leinauer ist das jüngste Mitglied des Trios, das zusammen immer wieder für Lacher bei den Zuschauern sorgen kann, wenngleich sich der eine oder andere vor dem Bildschirm fragt, warum auch zu dritt immer wieder gravierende Patzer passieren. Florian Nass muss sich durch die verkürzte Übertragungszeit bei der Tour nun alleine am Mikrofon bewähren und schafft dies im Rahmen der Möglichkeiten. Neben der Tour ist er aber in den Regionalsendern der ARD nur noch bei wenigen Rennen zu hören gewesen. Schon mehr als 40 Jahre ist Hans Jucker am Mikro bei SF2, dabei sorgt er immer wieder für den ein oder anderen (ungewollten) Lacher beim Zuschauer.





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