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4 Rennen in 4 Wochen: Start in den Sixdays-Monat Januar mit den Zesdaagse van Rotterdam
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05.01.2017

4 Rennen in 4 Wochen: Start in den Sixdays-Monat Januar mit den Zesdaagse van Rotterdam

Info: Sixdays: Zesdaagse van Rotterdam 2017
Autor: Felix Griep (Werfel)



Rotterdam, 05.01.2017 – Januar ist der Sixdays-Monat schlechthin, in diesem Jahr noch mehr als sonst. Rotterdam, Bremen, Berlin und Kopenhagen stehen unmittelbar nacheinander auf dem Rennprogramm, die sonst übliche einwöchige Verschnaufpause zwischen den beide deutschen Veranstaltungen entfällt! Beim Auftakt dieses Marathon-Programms in den Niederlanden gehen die spanischen Madison-Europameister als Vorjahressieger an den Start. Den Status „Topfavoriten“ haben aber die Belgier Kenny De Ketele/Moreno De Pauw für sich gepachtet. Für die elf am Start stehenden Niederländer geht es darum, das Podium zu erreichen, was im Dezember in Amsterdam keinem der heimischen Fahrer gelungen war.


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Deutsches Duo Kluge/Grasmann zählt zu den Mitfavoriten
Sieger in London und Amsterdam, Zweite in Gent – Kenny De Ketele und Moreno De Pauw sind aktuell ohne jeden Zweifel das Nonplusultra im Sechstagerennsport und damit auch in Rotterdam die klaren Favoriten. Das belgische Duo wird übrigens auch in Berlin und Kopenhagen antreten (diese Rennen gehören wie London und Amsterdam zur neuen „Six Day Series“), nicht aber in Bremen. Allerdings: Während sich De Pauw in der Hansestadt eine Pause gönnt, wird De Ketele auch dort mitmischen, an der Seite von Christian Grasmann (-> Zur Bremer Startliste). Jener Grasmann könnte jetzt in Rotterdam mit seinem deutschen Landsmann Roger Kluge noch zu den härtesten Konkurrenten von De Ketele/De Pauw gehören. Im Kampf um den Gesamtsieg wollen natürlich auch Albert Torres/Sebastian Mora ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Vor einem Jahr gewannen die Spanier in Rotterdam mit deutlichem Punktevorsprung auf die rundengleichen Morgan Kneisky/Grasmann.

Dreifacher Rotterdam-Sieger Terpstra tritt mit Mouris an
Wie die Chancen der Niederländer auf eine Topplatzierung bei ihrem Heimrennen stehen, ist schwer abzuschätzen. 2016 hatten es Niki Terpstra und Yoeri Havik als Drittplatzierte immerhin aufs Podest geschafft. Beide sind nun wieder dabei, jedoch nicht gemeinsam. Terpstra, der von 2013 bis 2015 mit dem Belgier Iljo Keisse dreimal in Folge in Rotterdam triumphierte, tritt diesmal an der Seite seines Landsmannes Jens Mouris an, Havik bildet ein Paar mit Jesper Asselman. Pim Ligthart, der zuletzt in Amsterdam mit Mouris auf Platz vier das beste niederländische Paar gebildet hatte, hat jetzt Raymond Kreder als Partner. Desweiteren treten für die Niederlande die Paare Wim Stroetinga/Dylan van Baarle und Nick Stöpler/Melvin van Zijl sowie Dylan Groenewegen gemeinsam mit dem Belgier Gijs Van Hoecke an.

-> Zur vollständigen Startliste mit Profis, U21 und Sprintern





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