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Vorschau Vuelta a España, Etappe 8: Vier Stunden warmfahren für einen der härtesten Berge der Rundfahrt
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27.08.2016

Vorschau Vuelta a España, Etappe 8: Vier Stunden warmfahren für einen der härtesten Berge der Rundfahrt

Info: VUELTA A ESPAÑA 2016 | Etappe 8
Übersichten: Startliste & Ausfälle | Profile, Karten, Berge, Marschtabellen | Reglement
Autor: Felix Griep (Werfel)


27.08.2016 – Bisher wurden bei dieser Vuelta nur Anstiege der 3. und 2. Kategorie überquert, nun wartet der erste Berg der 1. Kategorie. Bevor man diesen erreicht, stehen aber zunächst einmal (mindestens) vier Stunden Fahrt auf auf absolut langweiligem Terrain auf dem Programm. Der mittlere Steigungswert des Schlussanstiegs (7,4% und 8,5 km) verrät übrigens nicht die wahre Härte dieses Berges: auf den letzten 2,9 km sind es 14,1% – ja, im Schnitt! Viele Fahrer kennen den Alto de La Camperona schon aus dem Jahr 2014, als der Etappensieg zwischen Ausreißern entschieden wurde, die sich auf der damals insgesamt viel bergigeren Etappe früh abgesetzt hatten. Diesmal riecht es eher nach einer Sache für die Topfavoriten.




Die LiVE-Radsport Favoriten (Auswahl von boasson)

***** Esteban Chaves (OBE)
***** Chris Froome (SKY), Alejandro Valverde (MOV)
***** Nairo Quintana (MOV), Samuel Sanchez (BMC), Gianluca Brambilla (EQS)
***** Ruben Fernandez (MOV), Peter Kennaugh (SKY), Leopold König (SKY)
***** Louis Meintjes (LAM), Andrew Talansky (CDT), Pierre Latour (ALM)
Dark Horse: Alberto Contador (TNK)



Marschtabelle -> Zur Galerie mit allen Profilen und Karten der Etappe

Villalpando - Alto de La Camperona/Valle de Sabero (181,5 km)

kalkulierter Schnitt: 42-38 km/h
12:53-––:–– | km –––,–/–––,– | neutraler Start: Villalpando (7,3 km Neutralisation)
13:08-––:–– | km ––0,0/181,5 | scharfer Start: Villalpando
15:34-15:49 | km 102,3/79,2 | Verpflegung: Gigosos de los Oteros
17:15-17:41 | km 173,0/––8,5 | Sprint: Sabero
17:27-17:54 | km 181,5/––0,0 | Kat. 1/Ziel: Alto de La Camperona (8,5 km à 7,4%, max. 25,0%)



Beste Fahrer der Teams

Platzierungen und Rückstände der jeweils beiden besten Fahrer jeder Mannschaft in der Gesamtwertung vor dieser Etappe.
Team  Bester Fahrer in GW              Zweitbester Fahrer in GW       
BMC   Atapuma            1.            Sanchez            6. +   1:07
MOV   Valverde           2. +   0:08   Quintana           4. +   0:38
SKY   Froome             3. +   0:32   König              7. +   1:12
OBE   Chaves             5. +   0:38   Yates             10. +   1:28
EQS   Brambilla          9. +   1:22   De La Cruz        13. +   1:55
TNK   Contador          12. +   1:52   Hernandez         43. +  13:40
IAM   Wyss              14. +   2:07   Frank             36. +   4:35
CDT   Talansky          15. +   2:13   Formolo           18. +   2:34
AST   Scarponi          16. +   2:17   Sanchez           34. +   3:58
FDJ   Elissonde         19. +   2:46   Eiking            82. +  38:22
ALM   Latour            20. +   2:50   Péraud            31. +   3:49
BOA   Mendes            21. +   2:51   Huzarski          37. +   6:09
COF   Molard            22. +   2:57   Hardy             28. +   3:42
TLJ   Bennett           23. +   3:09   Gesink            71. +  31:00
LAM   Meintjes          24. +   3:10   Grmay             62. +  26:46
KAT   Losada            25. +   3:11   Silin             38. +   7:15
TFS   Felline           26. +   3:13   Zubeldia          29. +   3:44
CJR   Pardilla          27. +   3:22   Madrazo           63. +  26:51
LTS   Monfort           30. +   3:49   De Clercq         45. +  14:23
DEN   Sicard            33. +   3:56   Calmejane         61. +  26:08
DDD   Kudus             40. +   8:35   Haas              60. +  25:29
TGA   Fröhlinger        79. +  37:46   Haga              98. +  46:31



Streckenbeschreibung (aus der Vuelta a España-Vorschau)

Die achte Etappe führt über 181,5 km von Villalpando nach La Camperona/Valle de Sabero und weist eigentlich keine nennenswerten Schwierigkeiten auf – von den letzten 8,5 Kilometern einmal abgesehen. Die sind dann nämlich richtig happig!
Doch zunächst ist es fast flach. Allerdings ist es für fast die komplette Etappenlänge minimal, aber stetig leicht ansteigend.
Die Sprintwertung wird 8,5 km vor dem Ziel, also direkt vor dem Beginn des Schlussanstiegs ausgefahren. Diese einzige Steigung zum Ziel ist bereits erwähnte 8,5 km lang und im Schnitt 7,4% steil. Es ist eine Bergwertung der 1. Kategorie. Im unteren Abschnitt ist die Steigung noch moderat, nach 4 km gibt es dann aber eine kurze Rampe, die bis zu 25% Steigung aufweist, was auch die Maximalsteigung des Anstiegs ist. Im weiteren Verlauf sind es fast durchgehend Steigungsprozente im zweistelligen Bereich, bis zu 20%. Kurz vor dem Ziel dann noch bis zu 14%.





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