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Polen und Österreicher mit großen Rückständen in Kopenhagener Eröffnungs-Jagd
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01.02.2019

Polen und Österreicher mit großen Rückständen in Kopenhagener Eröffnungs-Jagd

Info: Sixdays: Six Day Copenhagen 2019
Autor: Felix Griep (Werfel)



Kopenhagen, 01.02.2019 – Verstecken kann sich niemand in der Eröffnungs-Jagd des Kopenhagener Sechstagerennens. Das über eine Stunde lange Madison-Rennen legt unbarmherzig jede Schwäche offen. Das bekamen besonders die in Berlin noch so starken Daniel Staniszewski/Wojciech Pszczolarski und Andreas Müller/Andreas Graf zu spüren, für die der Gesamtsieg nun schon außer Reichweite liegt. Yoeri Havik/Wim Stroetinga und Oliver Wulff Frederiksen/Michael Mørkøv waren die bestimmenden Teams der 1. Nacht.


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Auftaktsieg für Havik/Stroetinga
Das Kopenhagener Sechstagerennen ist für seine extrem langen Jagden berüchtigt und ließ seine Teilnehmer auch diesmal wieder zum Auftakt gleich 75 Minuten am Stück über das Oval jagen. Diese schwere erste Prüfung zeigte, dass der junge Oliver Wulff Frederiksen und der erfahrene Michael Mørkøv ein Paar Nummer 7 bilden, mit dem auf alle Fälle zu rechnen ist, wenn es um den Gesamtsieg geht. Die Dänen brachten das Rennen souverän hinter sich, lagen sogar alleine in der Nullrunde, als die letzten 40 Runden anbrachen, in deren Verlauf aber noch fünf weitere Teams zu ihnen aufschlossen. Den Sieg musste das Duo Wulff/Mørkøv am Ende den Niederländern Yoeri Havik/Wim Stroetinga überlassen, weil Stroetinga den Zielsprint gegen Mørkøv klar für sich entschied. Ebenfalls rundengleich blieben die Belgier Kenny De Ketele/Moreno De Pauw sowie die drei deutsch-dänischen Paare Achim Burkart/Matias Malmberg, Theo Reinhardt/Marc Hester und Christian Grasmann/Jesper Mørkøv. Dagegen sind Daniel Staniszewski/Wojciech Pszczolarski und Andreas Müller/Andreas Graf, die Fünften und Dritten von Berlin, mit Verlusten von zwei bzw. fünf Runden, die großen Verlierer der 1. Nacht.

Wulff/Mørkøv mit guten Ergebnissen
Die „Siebener“ zeigten sich auch im weiteren Verlauf des Abends stark: Mørkøv gewann eines der Derny-Rennen und Wulff lieferte im Zeitfahren mit 12,691 Sekunden die Bestzeit ab. Den Rundenrekord in Kopenhagen hält Frederik Madsen, der die 250 Meter 2017 in 12,449 Sekunden absolviert hatte. 37 Punkte sammelten Wulff/Mørkøv insgesamt – fünf weniger als Havik/Stroetinga, die sich durch den Jagdsieg und gute Platzierungen in einigen weiteren Disziplinen die Führung eroberten. Burkart/Malmberg (28), De Ketele/De Pauw (25), Reinhardt/Hester (22) und Grasmann/Mørkøv (14) folgen mit etwas größerem Rückstand und müssen aufpassen, hinsichtlich der Punktestände nicht den Anschluss an die beiden bisherigen Topteams zu verlieren.

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