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Doping-News: Auch oberstes texanisches Gericht entscheidet gegen Armstrong
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31.05.2014

Doping-News: Auch oberstes texanisches Gericht entscheidet gegen Armstrong

Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Lance Armstrongs letzte Hoffnung, der Klage der Versicherungsgesellschaft SCA Promotions gegen ihn Einhalt zu gebieten, ist gescheitert. Ebenso wie zuvor ein untergeordnetes Berufungsgericht entschied jetzt der oberste texanische Gerichtshof, dass der Prozess fortgesetzt wird. SCA Promotions fordert die 12 Millionen Dollar zurück, welche an Armstrong als Prämien für dessen Tour-Siege 2002 bis 2004 gezahlt wurden. Dass die Sache mit einem früheren Verfahren, in dem der US-Amerikaner unter Eid beschwor, niemals gedopt zu haben, woraufhin die Gesellschaft zahlen musste, abgegolten sei, ließen die texanischen Richter nicht gelten. Aller Voraussicht nach muss Armstrong, der Anfang 2013 langjährige unerlaubte Leistungssteigerung zugab, im weiteren Verlauf des Verfahrens wieder eine beeidete Aussage machen. Als Termin dafür wurde schon der 12. Juni angesetzt. Der Anwalt von SCA Promotions kommentierte die Entscheidung des Texas State Supreme Court wie folgt: SCA freut sich, dass man die Gelegenheit erhält, Herrn Armstrong wegen seines empörenden Verhaltens im vorherigen Gerichtsverfahren zur Verantwortung zu ziehen. Unsere Position lautet schlicht und einfach: Keiner sollte einen frechen Meineid begehen und ungestraft davonkommen."


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