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Hansen/Mørkøv und Hester/Mørkøv gegen Berliner Topteams beim Sechstagerennen von Kopenhagen
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26.01.2017

Hansen/Mørkøv und Hester/Mørkøv gegen Berliner Topteams beim Sechstagerennen von Kopenhagen

Info: Sixdays: Københavnske 6-dagesløb 2017
Autor: Felix Griep (Werfel)



Kopenhagen, 26.01.2017 – Im Januar geht es Schlag auf Schlag: Erst Rotterdam, anschließend Bremen, dann Berlin und nun zum Abschluss der Sixdays-Saison noch Kopenhagen. Das Sechstagerennen in Dänemark ist das letzte dieses Winters und verspricht einen packenden Wettkampf zwischen vier der fünf besten Teams aus Berlin und den dänischen Paaren, die bei ihrem Heimrennen stets höchst motiviert sind. Mit der Eröffnungs-Jagd über 75(!) Minuten und der 75 Kilometer langen Handicap-Jagd in der 5. Nacht bietet der „Københavnske 6-dagesløb“ auch in diesem Jahr wieder besondere Highlights, die im Sixdays-Bereich einmalig sind.


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Chancen auf Heimsieg durch Hansen/Mørkøv und Hester/Mørkøv
Am 55. Sechstagerennen von Kopenhagen nehmen fünf dänische Paare teil, von denen zwei zu den Favoriten auf den Gesamtsieg zählen. Allen voran Lasse Norman Hansen und Michael Mørkøv, die in diesem Jahr die in Kopenhagen legendäre Nummer 7 tragen, die traditionell an das heimische Paar vergeben wird, dem am ehesten der Sieg zugetraut wird. Mørkøv trägt die 7 zum bereits neunten Mal und stellt damit den Rekord von Alex Rasmussen ein, mit dem er 2009, 2010, 2011 und 2015 vier seiner fünf Siege in Kopenhagen errungen hatte. Bei Mørkøvs Sieg von 2013 war Hansen bereits einmal sein Partner. Rasmussen, der nach diesen Sixdays seine Karriere beendet, trägt die Startnummer 12 und tritt mit Casper Pedersen an, hinter dessen Fitness nach seinem Sturz in der Berliner Final-Nacht aber noch ein Fragezeichen steht. Größere Chancen auf eine Topplatzierung darf man wohl dem Team 9 aussprechen, namentlich Marc Hester und Jesper Mørkøv. Jesper, der jüngere Bruder von Michael, feierte im vorigen Jahr an der Seite von Rasmussen seinen Premieren-Sieg in Kopenhagen, während Hester bereits 2012 einmal mit dem Belgier Iljo Keisse gewonnen hatte.

Starke internationale Konkurrenz mit den Besten aus Berlin
Die Kopenhagener Sixdays sind aber freilich keine rein dänische Veranstaltung, zumal sie wie die Rennen von London, Amsterdam und Berlin der neuen „Six Day Series“ angehören. So sind mit Ausnahme der Niederländer Jens Mouris/Pim Ligthart alle Teams auch ab heute in Dänemark dabei, die sich vorgestern in der deutschen Hauptstadt unter den Top5 platzierten. Die niederländischen Berlin-Sieger Yoeri Havik/Wim Stroetinga sind also ebenso wieder mit von der Partie wie die Belgier Kenny De Ketele/Moreno De Pauw, die nicht nur zuletzt in Berlin, sondern auch 2016 in Kopenhagen Zweitplatzierte waren. Die Österreicher Andreas Müller/Andreas Graf, Vierte in Berlin, werden in Kopenhagen eine Wiederholung ihres dritten Platzes vom Vorjahr anstreben, wobei die in Berlin fünfplatzierten Franzosen Morgan Kneisky/Benjamin Thomas auch wieder zu ihren Konkurrenten zählen. Für Deutschland treten Leif Lampater und Maximilian Beyer gemeinsam an, die in der zweiten Hälfte des Berliner Sechstagerennens nach dem Ausscheiden ihrer ursprünglichen Partner Marcel Kalz und Christian Grasmann schon zusammen gefahren waren und immerhin am Sonntag auf Anhieb gleich eine Jagd gewonnen hatten.

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