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Alvarado gewinnt nach Strauchler von Worst auch den Universitätscross in Brüssel
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05.01.2020

Alvarado gewinnt nach Strauchler von Worst auch den Universitätscross in Brüssel

Info: Radcross: DVV Verzekeringen Trofee - Brussels Universities Cyclocross 2020
Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Brüssel, 05.01.2020 - Ceylin del Carmen Alvarado (Alpecin-Fenix) hat ihre Neujahrs-Siegesserie fortgeführt. Nach ihren Siegen in Baal und gestern in Gullegem war die 21-jährige Niederländerin heute auch in Brüssel erfolgreich, wo das nächste Rennen der DVV Verzekeringen Trofee stattfand. Landsmännin Annemarie Worst (777) wurde Zweite des Universitätscross und verlor damit weiter Zeit auf die im Gesamtklassement führende Alvarado.


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Alvarado und Worst vor Kay und Cant
Langsam aber sicher kann man den Eindruck gewinnen, dass Alpecin-Fenix (bis vor Kurzem Corendon-Circus) nicht nur den originalen Mathieu van der Poel in seinen Reihen hat, sondern auch dessen weibliches Pendant: Ceylin del Carmen Alvarado hat jetzt 10 Siege (in Elite-Rennen) auf ihrem Konto und stand seit Anfang November auf dem Podium jedes Wettkampfs, bei dem sie antrat. Derzeit können der 21-Jährigen nur wenige Frauen Paroli bieten. Eine davon ist Annemarie Worst, mit der zusammen Alvarado sich kurz nach dem Start des Brussels Universities Cyclocross absetzte. Zunächst hielt auch die junge, hochtalentierte Britin Anna Kay (Experza Pro CX) mit den beiden Niederländerinnen mit, aber dann fiel sie zurück und bildete mit Weltmeisterin Sanne Cant (Iko-Crelan) ein Verfolgerduo.

Große Rückstände im Ziel
Nach drei von fünf Runden verzeichneten Alvarado und Worst einen Vorsprung von 45 Sekunden, eine weitere Runde später war es bereits eine knappe Minute. Keine der beiden Kontrahentinnen konnte sich einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Erst auf der letzten Runde ereignete sich die Schlüsselszene, als nämlich Annemarie Worst bei der Downhill-Passage im sogen. Amphitheater am Fuß eines Absperrgitters hängenblieb. U23-Europameisterin Alvarado nutzte ihre Chance und wiederholte ihren Brüsseler Erfolg aus dem Vorjahr. Dabei nahm sie ihrer Landsfrau noch 6 Sekunden ab. Wesentlich größer, nämlich 1:11 Minuten, fiel der Rückstand der Drittplatzierten Sanne Cant ab, die mittlerweile Anna Kay stehengelassen hatte. Einen ungefährdeten fünften Platz sicherte sich die 15-fache US-Meisterin Katie Compton. Die Niederländerin Manon Bakker (Experza Pro) hatte als Sechste dann schon deutlich über zwei Minuten Rückstand.

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