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Scheibenbremsen-Debatte: UCI äußert Unverständnis über die Bedenken der CPA
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22.02.2017

Scheibenbremsen-Debatte: UCI äußert Unverständnis über die Bedenken der CPA

Autor: Heike Oberfeuchtner (H.O.)



Die UCI, genauer gesagt der Vorsitzende der Ausrüstungskommission Mark Barfield, hat auf die Kritik der Fahrervereinigung CPA an dem seit 1. Januar 2017 laufenden zweiten Scheibenbremsen-Test reagiert. In einem Brief, der Cyclingnews.com vorliegt, äußert Barfield wenig Verständnis für die Vorbehalte und verweist darauf, dass die CPA am dem Prozess, der zur Wiederaufnahme des Tests führte, beteiligt war. Die Umfrage, die die CPA unter Rennfahrern zu dem Thema durchführte, sei parteiisch gewesen und habe auf Grundlage mangelnder Information stattgefunden. Auch die Sorge, verschiedene Bremssysteme im Peloton könnten zu mehr Unfällen führen, teilt die UCI nicht. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Felgenbremssetups sei auch nicht geringer als der zwischen Felgen- und Scheibenbremsen. Dennoch räumte Barfield der CPA die Möglichkeit ein, auf dem nächsten Meeting der Ausrüstungskommission ihre Kritik vorzubringen, forderte sie jedoch auf, sie mit Fakten zu untermauern.


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